Begriffswandel
Der Begriff kommt ursprünglich aus der Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts. In der heutigen Diskussion sollte Nachhaltigkeit zunächst den Bestand des ökologischen Systems sichern und es für die kommenden Generationen erhalten. Der Begriff „sustainable“ tauchte zum ersten Mal 1972 im Bericht des Club of Rome Die Grenzen des Wachstums auf und wurde dann auf der Klimakonferenz von Rio 1992 einem größeren Publikum bekannt.
Nachhaltigkeit hat inzwischen viel mit Relationen und selbst gesetzten Grenzwerten zu tun, die den wahren Hintergrund verschleiern. Beispiel Flächenverbrauch in Deutschland: “Zwar ist der von täglich 120 Hektar in den neunziger Jahren auf 77 Hektar zurückgegangen. Das ist aber immer noch mehr als doppelt so viel wie der Zielwert für 2020: Der liegt bei 30 Hektar” (Bauchmüller 16.2.2012).
Und auch die 30 Hektar Zubau pro Tag können nicht als nachhaltig bezeichnet werden.
Daraus ist heute ein äußerst vielseitig einsetzbarer Begriff geworden, der von Baulöwen und Bankern, Straßenplanern und dem IOC benutzt wird. Autokonzerne und Fluggesellschaften, Stromversorger und Mineralölkonzerne bezeichnen sich heute als nachhaltig. Nur merkwürdig, dass die Welt so aussieht, wie sie aussieht. Folgerichtig bezeichnen die Planer des IOC ihre Olympischen Spiele ebenfalls als nachhaltig.
IOC-Präsident Jacques Rogge trug zum Thema im Mai 2010 Folgendes bei: „Für Vancouver 2010 hat das Organisationskomitee zum ersten Mal die ‚Nachhaltigkeit’ als wichtige Dimension in sein Leitbild aufgenommen.“ (Rogge 28.5.2010) Man kann > Greenwashing betreiben und viel aufnehmen, ohne dass etwas besser wird. (Vergleiche auch unsere 18 Gründe gegen Olympia: Vancouver)
Schwammigkeit
Der Begriff Nachhaltigkeit hat eine Schwammigkeit erreicht, die inzwischen nahezu einmalig ist. Mit ihm kann man alles begründen und legitimieren und durchsetzen. So lobt sich die Sportsponsorenvereinigung s20 – u.a. die IOC-Sponsoren adidas, Coca-Cola und McDonald’s -, für ihre “Nachhaltigkeit”: “Wir bekennen uns zum Prinzip der Nachhaltigkeit und übertragen diese Prinzipien auf das Sponsoring…” (www.s20.eu; Hervorhebung im Original).
Das sicherste Mittel, um ein die Umwelt schädigendes Projekt akzeptabel erscheinen zu lassen, ist die möglichst oft wiederholte Behauptung, dass es nachhaltig sei. Deshalb wird inzwischen jedes noch so große Projekt zur Umweltzerstörung mit dem Begriff „nachhaltig“ bezeichnet. Selbst das Großprojekt Expo 2010 in Shanghai firmiert als nachhaltig. Selbst der Rückbau des Olympiastadions nach den Sommerspielen 2012 von 80.000 auf 25.000 Sitzplätze wird als nachhaltig deklariert (Gaines, Jäger S. 103).
“Allein im Koalitionsvertrag von Union und FDP taucht die Vokabel ‘nachhaltig’ 71 Mal auf. 300 Jahre nach von Carlowitz ist der Begriff fast so verwohnt wie ein altes Haus” (Bauchmüller 16.3.2013).
Definitionen
Jeremy Gaines und Stefan Jäger formulierten die dahinter liegende Absicht des Begriffs Nachhaltigkeit ungewollt richtig: “Wenn es gelingt, den Begriff Nachhaltigkeit als Konzept zu präzisieren, dann kann er als ‘Sprungbrett’ dienen, um in einer Welt, die im Zeichen des Klimawandels und der Debatte darüber steht, weiterzukommen” (ebenda, S. 12).
Vulgo: Wenn man es schafft, ökologisch Unverantwortliches als “nachhaltig” zu deklarieren, kann man ungeniert loslegen!!
Gaines und Jäger zitierten in diesem Zusammenhang Friedbert Greif von Albert Speer & Partner (AS&P): “Alle Einrichtungen, für die es keinen nachweislichen Folgebedarf gibt, müssen temporär errichtet werden” (Gaines, Jäger S. 108). Es sei “keine große Sache, eine provisorische Mehrzweckhalle für 15000 Menschen zu bauen und danach einfach wieder zu demontieren und sie bestenfalls (! W.Z.) an einem anderen Ort wieder aufzubauen” (Ebenda).
Das führte dann zur absurden, aber erfolgreichen Bewerbung von Katar unter der Leitung von AS&P um die Fußball-WM 2022: Hier soll der Großteil der Stadien nach der WM abgebaut werden: Auch dies wird als “nachhaltig” verkauft.
Ein abschreckendes Bekenntnis lieferte der Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Ralf Fücks ab, als er im April 2011 den berühmten Buchtitel des Club of Rome “Die Grenzen des Wachstums” umdefinierte in “Wachstum der Grenzen” und ernsthaft das quasi nachhaltige ökonomische Wachstum propagierte (Fücks 18.4.2011). Hermann Pütter entgegnete: “Wir haben es verpasst, den sanften Weg in eine nachhaltige Zukunft einzuschlagen” (Pütter 20.4.2011).Die Nachhaltigkeit hat also heutzutage jeder gepachtet. Aber jeder definiert den Begriff ein bisschen anders – einige Beispiele aus dem olympischen Sprachschatz.
- Nachhaltigkeit nach Bundesinnenminister Thomas de Maizière:
Dieser sagte auf die Frage nach dem Widerstand in Garmisch-Partenkirchen gegen Olympische Winterspiele: „Garmisch kann doch nichts Besseres passieren, als dass seine Verkehrsprobleme durch nachhaltige Konzepte gelöst werden“ (SZ 13.2.2010).
Der Herr Innenminister bezeichnet hier eine neue Autobahnstrecke und drei Autotunnels plus den damit verbundenen zusätzlichen Verkehr als nachhaltig.
- Bewerbungsgesellschaft München 2018, Mini Bid Book München:
Die geplanten Bauten der Sportstätten werden als nachhaltig gelobt und erfüllen „die IOC-Vision der Nachhaltigkeit“.
Von den temporär geplanten Sportstätten in Oberammergau (Projekt im Juli 2010 gescheitert) war nicht die Rede, ebenso wenig werden die zahlreichen temporären Bauten und deren Abriss in München und Garmisch-Partenkirchen nach den Spielen thematisiert.
- Nachhaltigkeit nach München-2018-Geschäftsführer Schwank:
Ende Oktober 2009 stellte der Geschäftsführer der Bewerbungsgesellschaft, Bernhard Schwank, die nötigen Neu- und Umbauten in München vor und definierte seine Vorstellung von Nachhaltigkeit: „Was da entsteht, muss nachhaltig sein. Das muss die nächsten 30 Jahre halten“ (Warta 31.10.2009).
Auch eine Definition, wenn auch eine etwas individuelle – bei meterdickem Beton ließe sich auch durchaus eine „Nachhaltigkeit“ weit über 30 Jahre hinaus erreichen.
- Nachhaltigkeit in Garmisch-Partenkirchen:
Im „Umweltkonzept München 2018“ (9.9.2009) heißt es unter Punkt „4.9 Nachhaltiges Garmisch-Partenkirchen“: „Die Olympischen Spiele 2018 bieten eine einmalige Chance, die aus diesem Vorhaben gewonnenen Erkenntnisse durch publikumswirksame Präsentation weiterzugeben und damit einen Beitrag zur Stärkung des Klimaschutzes auf globaler Ebene zu leisten“ (S. 80).
Wenn im Skigebiet zwei Speicherseen mit 110.000 Kubikmeter künstlich gekühlt werden müssen, damit die Schneekanonen beschneien können: nachhaltig.
Wenn an diesen Speicherseen deshalb zwei mal vier Kühltürme in den Bergwald gebaut werden: nachhaltig.
Wenn für Grund- und Nachbeschneiung über 170.000 Kubikmeter Wasser gebraucht werden: nachhaltig.
Wenn in Schwaiganger für ein paar Tage Langlauf und Biathlon die ursprüngliche, natürliche Landschaft umgebaut wird: nachhaltig.
Wenn dafür feste Beschneiungsanlagen installiert werden (für die Grundbeschneiung von 50 Zentimeter sind etwa 65.000 Kilowattstunden nötig): nachhaltig.
(Vergleiche unter Aktuelles 4.10.2010: Kunstschnee und die Kühlung von Beschneiwasser)
Olympische Winterspiele sind Nachhaltigkeit sind Klimaschutz sind Greenwashing pur sind ökologisches Blabla.
- Nachhaltigkeit nach Georg Grabner, Landrat Berchtesgadener Land:
Der Neubau eines Hotels direkt am Königssee und die Modernisierung der Kunsteisbahn „sind in mehrfacher Hinsicht nachhaltig“.
Nun ist also auch ein Hotelneubau nachhaltig, und der Umbau der Bobbahn gemäß dem > olympischen Motto „Schneller, höher, stärker“ ist es ebenfalls. (Es wird interessant, ob alle Bobfahrer den Umbau überleben, siehe > Techno-Doping und 18 Gründe: Vancouver.)
Weil das der Bewerbungsgesellschaft München 2018 anscheinend immer noch nicht reicht, wird im Sommer 2010 noch eine Abteilung „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ eingerichtet. Und weil das anscheinend immer noch nicht genügt, wird zusätzlich ein „Beirat Nachhaltigkeit“ installiert: „Dieser hochrangig mit nationalen wie auch internationalen Experten besetzte Beirat wird die Gesellschafter des Organisationskomitees direkt beraten“ (Eckdatenpapier 24.6.2010).
Nachhaltiger geht es einfach nicht mehr als München 2018!
- Nachhaltigkeit nach Ralf Roth, Deutsche Sporthochschule Köln:
Roth war für das Umweltkonzept München 2018 verantwortlich und in dieser Funktion auch für die Biathlon-WM 2012 in Ruhpolding tätig. Trotz der schweren Landschaftszerstörungen lobte Roth das Konzept, weil “im Umfeld der Arena 2,8 Hektar ökologisch aufgewertet” wurden. Da in Ruhpolding ein Ganzjahresbetrieb betrieben wird, sei dies “per se schon nachhaltig” (! W.Z.; Effern 8.3.2012).
- Nachhaltigkeit nach dem Deutschen Alpenverein:
Die DAV-Naturschutztagung „Vielfalt im Alpenraum bewahren“ vom 24. bis 26. September 2010 findet in Garmisch-Partenkirchen statt. Ausgerechnet an diesem Ort, der durch die Sportinvestitions-Politik des derzeitigen Bürgermeisters schon schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde und durch künftige Olympische Winterspiele 2018 nahezu irreparabel geschädigt sein würde, lässt der DAV geballt die Bewerbungsgesellschaft 2018 auf dem Forum 3 unter dem Titel „Olympiabewerbung München 2018 – Nachhaltige Bergsport- und Tourismusentwicklung“ zu Wort kommen. Das ist kein Zufall. Hier wird offen für die Bewerbung Propaganda gemacht und diese auch noch als nachhaltig verkauft. (Dazu findet noch eine Exkursion statt unter dem Thema „Olympiabewerbung 2018 – Sportstätten in alpiner Landschaft“.)
Vorschlag zur Umbenennung: DnAV (Deutscher nachhaltiger Alpenverein)
Nachhaltigkeit nach Ralph Huber, Münchner Olympiapark:
Angesichts des 40jährigen Jubiläums des Olympiaparks lobte sein Chef dessen “Nachhaltigkeit”: “München ist das erfolgreichste Beispiel für eine nachhaltige nacholympische Nutzung” (Staudinger 14.12.2011).
Der Münchner Olympiapark hat bisher einige hundert Millionen Euro gekostet, und er wird in den nächsten 20 Jahren nochmals 234 Millionen Euro für Sanierungen erforden (Ebenda). Und zur “nacholympischen Nachhaltigkeit” zählte für Huber natürlich auch die deutsche Tourenwagenmeisterschaft in den Jahren 2011 bis 2013.
Nachhaltigkeit bei Graubünden 2022
Die Geschäftsführerin des WWF Graubünden, Anita Mazzetta verwies in einem Beitrag auf die eindeutige Nicht-Nachhaltigkeit von Graubünden 2022. Es soll keine Großstadt einbezogen werden, die Milliarde Franken für temporäre Bauten ist Verschwendung, und der NIV-Prozess (Nachhaltigkeit-Innovation-Vermächtnis) ist auch ohne Olympische Spiele möglich – so dieser denn etwas brächte. Denn 2003 saßen ebenfalls 50 Personen zusammen, um über die Zukunft Graubündens nachzudenken. Die provokanten Ergebnisse wurden später nicht beachtet: “Leider verstaubt das Manifest weiterhin in irgendeiner Amtsstube” (Mazzetta 20.11.2012). Unter den damaligen 50 Personen war Anita Mazzetta selbst – und Gian Gilli, Olympiapromoter. Daher nahm er wohl die Idee mit den 50 Personen und dem NIV-Prozess.
Nachhaltigkeit nach Peter Schröcksnadel
Der Standard: “In Schladming ist viel von Nachhaltigkeit die Rede.”
ÖSV-Präsident Schröcksnadel: “Von dem Wort halte ich gar nichts. Nachhaltig? Was ist nachhaltig? Wenn ich eine Fliege erschlage, dann ist sie nachhaltig tot. Ich will lieber etwas machen, das für die Zukunft einen positiven Effekt erzielt” (Krutzler, Zelsacher 19.10.2012)
Warum das Nachhaltigkeitskonzept zur Umweltgefahr geworden ist
Mit diesem Untertitel problematisieren die Autoren Ewringmann, Faber, Petersen und Zahrnt im Januar 2012 den Begriff an sich. Ihre Thesen: Die “insgesamt noch verteilbaren Potenziale und natürlichen Ressourcen” sind knapper geworden und führten zur Überschreitung der ökologischen Grenzen. Die Bestrebungen bleiben ungenügend, was auch der Anstieg von Kohlendioxid um 40 Prozent im Zeitraum von 1990 bis 2011 zeigt. Die Wachstumsmodelle kennen keine Grenzen von Naturnutzung. “Es scheint sogar ein weit verbreiteter Konsens zu sein, dass nachhaltige Entwicklung ohne fortwährendes Wachstum nicht zu haben ist.”
Die Autoren ziehen deshalb die Konsequenz: “Wir müssen uns von harmonisierender Nachhaltigkeitsrhetorik verabschieden.”
Das betrifft alle vorliegenden Konzepte von DOSB, Sportverbänden und Sport-Großereignissen.
Nachtrag 1: Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Tropenwaldzerstörer Unilever?
Am 7.12.2012 soll der Unilvever-Konzern den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Wirtschaft erhalten. Dagegen protestierten die Organisationen Rettet den Regenwald und Robin Wood. Unilever ist einer der größten Abnehmer von Palmöl: Seine Zulieferer Wilmar und IOI sorgen für die immer weitere Zerstörung des indonesischen Regenwaldes für Palmöl-Plantagen. In einem Offenen Brief wiesen beide Organisationen auf die verhängnisvolle Rolle von Unilever hin.
Der Vorsitzende der Jury der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Günther Bachmann, reagierte auf den Offenen Brief: Er sehe “keine Veranlassung, das Votum der Jury zurückzunehmen” (Raubbau in den Tropen bald preisgekrönt? 30.11.2012).
Soweit zum Thema Nachhaltigkeit und Green Washing!
Nachtrag 2: Nach der Volksabstimmung in Graubünden gegen Graubünden 2022 schrieb Stefan Häne im Tagesanzeiger: “Es brauchte vielmehr eine Debatte darüber, was Nachhaltigkeit für den Kanton Graubünden bedeutet, ja für den ganzen Alpenraum. Der Begriff, mittlerweile völlig entkernt, benötigt Substanz. Nachhaltigkeit könnte zum Beispiel bedeuten, den sanften Tourismus zu stärken, die Rückkehr von abgewanderten Berglern zu fördern oder Kindern vermehrt Wintersport zu ermöglichen” (Häne 3.3.2013).
Quellen:
Bauchmüller, Michael
- So fern das Ziel, in SZ 16.2.2012
- Der große Raubbau, in SZ 16.3.2013
Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH
Begleitende Informationsbroschüre zum Mini Bid Book, München, März 2010
DAV: Vielfalt im Alpenraum bewahren, Tagungsunterlage, Juni 2010
Die Bewerbung um die XXIII. Olympischen und die XII. Paralympischen Winterspiele 2018 – Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzept
Die Moderne ist eine Haltung, in Spiegel 25/21.6.2010
Eckdatenpapier Bid Book München 2018, Auszug Umwelt, Stand: 24.6.2010
Effern, Heiner, “Naturschnee funktioniert an keinem Standort der Welt”, in SZ 8.3.2012
„Es betrifft auch Wintersportverbände“, Interview in SZ 13.2.2010
Ewringmann, Dieter, Faber, Malte, Petersen, Thomas, Zahrnt, Angelika, Schluss mit der Harmonie! – Warum das Nachhaltigkeitskonzept zur Umweltgefahr geworden ist, in zeitonline 26.1.2012
Fücks, Ralf, Wachstum der Grenzen, in www.boell.de 18.4.2011; zeitonline.de 18.4.2011
Gaines, Jeremy, Jäger, Stefan, Albert Speer & Partner, Ein Manifest für nachhaltige Stadtplanung, Prestel 2009
Häne, Stefan, Triumph der Vernunft, in tagesanzeiger.ch 3.3.2013
Krutzler, David, Zelsacher, Benno, “Nachhaltig? Was ist nachhaltig?”, Interview in Der Standard 19.10.2012
Lüke, Gabriele, Nachhaltige Chance, in IHK-Magazin für München und Oberbayern 7-8/2010
Mazzetta, Anita, Wie den Olympischen Spielen Nachhaltigkeit eingehaucht werden soll, in Die Südostschweiz 20.11.2012
Pütter, Hermann, Chance verpasst, in Die Zeit 20.4.2011
Raubbau in den Tropen bald preisgekrönt? PM Rettet den Regenwald, 30.11.2012
Rogge, Jacques, Sport und Gesellschaftliche Entwicklung, Vortrag 28.5.2010, TU Darmstadt
Staudinger, Melanie, Olympiapark im Mittelpunkt, in SZ 14.12.2011
Warta, Christina, Das muss die nächsten 30 Jahre halten, in SZ 31.10.2009
www.s20.eu
Kritisches Olympisches Lexikon - Sach- und Personenregister: (170 Einträge, wird laufend aktualisiert und ergänzt)
Ablasshandel - Adidas - Alleinstellungsmerkmal - Amateursportler - Armstrong, Lance - Artiade - Athletenvereinbarung - Audi - Bach, Thomas - Bahrain-Sport - Barcelona, Olympische Sommerspiele 1992 - Biathlon - Blatter, Sepp - Bogner, Willy - Brot und Spiele - Brundage, Avery - Bubka, Sergej - Court of Arbitration for Sport (CAS) - Chowdhry, Anwar - CO2-Neutralität - Coca-Cola - Dassler, Adolf - Dassler, Horst - Daume, Willi - Defizitgarantie - Deloitte - Deutsche Sporthilfe - Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) - Deutscher Alpenverein, olympisch - Diem, Carl - Donike, Manfred - Doping - Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) - Dow Chemical - Eishockey-WM 2014 - Eishockey-WM 2014 beim Diktator - Elite - Eliteschulen des Sports - Event - Fackellauf - Fasel, René - Fernsehrechte - Fifa - Formel-1-Gelder - Franke, Andreas - Fußball - Gendoping - Graubünden 2022 - Greenwashing - Grüne Spiele - Grünes Erbe - Guelfi, André - Hall of Fame/Shame - Halt, Karl Ritter von - Hasan, Mohamad Bob - Havelange, João - Heinrich, Lothar, Freiburg, Schmid, Andreas, Freiburg - Heinrich, Lothar/Schmid, Andreas - Hill & Knowlton - Hodler, Marc - Hollmann, Wildor - Host City Contract - Huber, Georg - Immo-Welt 2018 - Infront - Internationale Sportverbände - Internationale Sportverbände und Diktaturen - International Olympic Committee (IOC) - IOC und Diktaturen - ISL / ISMM - Jahn, Matthias - Kasper, Gian-Franco - Katar-Sport - Keul, Joseph - Kim Un Yong - Kindermann, Wilfried - Klümper, Armin - Korruption - Krümmel, Carl - Lee Kun Hee - Leuchtturm-Projekt - Lewald, Theodor - London 2012 - Machbarkeitsstudie - Masse, Die - McDonald’s - McQuaid, Pat - Mecklenburg, Adolf Friedrich zu - Mengden, Guido von - Motorsport - Nachhaltigkeit - Nagano 1998 - Naturschutz versus "Natursport" - National Broadcasting Company (NBC) - Nebiolo, Primo - Neckermann, Josef - Neuendorff, Edmund - NS-Sportfunktionäre - Nyangweso, Francis W. - Ökologische Milchbubenrechnung - Ökologisches Blabla - Olympic Broadcasting Services (OBS) - Olympische Charta - Olympische Familie - Olympische Jugendspiele - Olympische Prostitution - Olympische Ringe - Olympische Sommerspiele Berlin 1936 - Olympische Spiele - Olympischer Kongress, Beispiel Paris - Olympischer Orden - Olympischer Zaun - Olympisches Dorf München 2018 - Olympisches Erbe - Olympisches Motto - Olympisches Museum - Park Yong-Sung - Planersprache - Profisport-Funktionäre - Public Viewing - Pyeongchang-Bewerbung - Reichenau, Walter von - Reichssportfeld - Ringier - Rogge, Jacques - Salt Lake City - Samaranch, Juan Antonio - Samsung - Schladming 2013 - Schneekanonen - Sicherheit - Siemens olympisch - Sky TV - Sotschi 2014 - Sponsoren - Sponsoring - Sport - Sportpalast-Architekten - sport intern - Sport-Pharaonen - Sportausschuss Bundestag - Sportbericht der Bundesregierung - Sportindustrie - Sportjournalisten - Sportsoldaten - Sprüche des Tages - St. Moritz 2022? - Takac, Artur - Takac, Goran - Tarpischtschew, Schamil - Techno-Doping - Tröger, Walther - Tschammer und Osten, Hans von - Tsutsumi, Yoshiaki - Ude, Christian - Union Cycliste International (UCI) - Union Cycliste Internationale (UCI) - UV-Blutdoping Erfurt - Vazquez Rana, Mario - Verbruggen, Hein - Vertrag mit der Olympia-Gastgeberstadt - Vesper, Michael - VIP-Logen - Weber, Jean-Marie - "Weltbild" der Uefa - White Elephants - WBA-Institute - Witt, Katarina - Wolfarth, Bernd -
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