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Graubünden gegen Olympische Winterspiele

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18 Gründe gegen Olympia

 
Zuletzt geändert am 24.10.2013 @ 10:25
© Foto: Gesellschaft für ökologische Forschung
Kurzfassungen:

Klimawandel

- zu warm: Es wird zu warm für Wintersport. Alpenweit gibt es einen eindeutigen Trend zu schneeärmeren Wintern, kürzer andauernder Schneebedeckungen und geringeren Schneehöhen vor allem in den unteren und mittleren Höhenlagen – also genau da, wo auch die Pisten von Garmisch-Partenkirchen liegen. ... "Klimawandel" weiter lesen >>

Schnee?

- Schnee? Woher sollen der Schnee und das Wasser für die Schneewettbewerbe 2022 kommen? 2022 - das bedeutet NEUN weitere Jahre im Klimawandel. Mit der Vertragsunterzeichnung für 2022 verpflichten sich die Austragungsorte, die Zusagen für die „Schneesicherheit“ um jeden Preis und mit allen Mitteln einzuhalten. ... "Schnee?" weiter lesen >>

Wasserbedarf

- Wasser? Um künstliche Beschneiung 2022 überhaupt noch zu gewährleisten, muss mit einem massiven Ausbau für weitere Speicherbecken und neuer aufwendiger Technik gerechnet werden - wenn das in neun Jahren mit dem Kunstschnee überhaupt noch klappt. ... "Wasserbedarf" weiter lesen >>

Naturschutz

– ade. Die Olympischen Winterspiele sind längst zu Dimensionen herangewachsen, die die naturräumlichen Kapazitäten dieser Gemeinden überfordern. Für Speicherteiche, Straßen, Parkplätze und Sportanlagen werden sensible Naturräume zerstört. ... "Naturschutz" weiter lesen >>

Ski-WM 2011

– ein Vorgeschmack: Naturzerstörung beim Ausbau der Skipisten an der Kandahar für die Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen. Einschließlich der Flächen für den Beschneiungsteiche und Deponien verschwanden über 16 ha wertvoller Berg- und ausgewiesener Schutzwald. ... "Ski-WM 2011" weiter lesen >>

Sportstätten

München soll - wie schon für 2018 geplant - das "Ice-Cluster" erhalten und Garmisch-Partenkirchen das "Snow-Cluster" , d.h. die meisten Schnee-Wettbewerbe Der "Endurance & Sliding Park" in der Region Chiemgau/Königssee ist neu in der "Konzeptstudie" München 2022. ... "Sportstätten" weiter lesen >>

Platzbedarf

– zu schön und zu schade. Ein Megaevent wie Olympische Winterspiele sind für das kleinräumige Loisachtal und dessen Hauptort Garmisch-Partenkirchen viel zu groß. ... "Platzbedarf" weiter lesen >>

Gerettet: Schwaiganger

Die gute Nachricht: Schwaiganger bleibt von Olympia verschont. Die anderen Orte wie Garmisch-Partenkirchen, Ruhpolding, Inzell und Königssee aber nicht. ... "Gerettet: Schwaiganger" weiter lesen >>

Verkehr

"München 2022": Olympia der langen Wege ... "Verkehr" weiter lesen >>

Finanzrisiko

– die Hauptlast liegt bei den Kommunen. Die Frage, die sich bei all dem Bewerbungsrummel stellt, ist doch die: Für was ist Geld da - und für was nicht ... "Finanzrisiko" weiter lesen >>

Erfahrungen

– das IOC macht den Profit, den Kommunen bleibt ein kräftiges Defizit. Das zeigt eine Analyse früherer Austragungsorte. Wie immer bei Olympischen Spielen verdienen in- und ausländische Großkonzerne, Immobilienfirmen, Banken, Sponsoren und besonders das IOC. ... "Erfahrungen" weiter lesen >>

Bevölkerung

– die Verlierer: Garmisch-Partenkirchen hat bereits in den letzten Jahren den größten Teil seiner Sozialwohnungen zugunsten der Finanzierung vom Ski-WM-Ausbau und Schneekanonen verkauft. Der Verkauf der restlichen ist bereits beschlossen. Bei den hohen Mieten im Ort gehen damit mittelfristig bezahlbare Wohnmöglichkeiten unwiderruflich verloren. Auf diese Weise gehen die Wintersportgroßveranstaltungen zu Lasten der Schwächeren. ... "Bevölkerung" weiter lesen >>

Tourismus

– Sommerfrische vor Skilauf. Beispiel Garmisch-Partenkirchen: Mehr als 60 Prozent der Übernachtungsgäste kommen im Sommer, und nur etwa 10 Prozent der Übernachtungsgäste im Winter wollen Skilaufen. Demnach wäre es hier wesentlich sinnvoller, eine intakte Natur zu erhalten, als in eine zerstörte Landschaft zu investieren, die dauerhaft nur von einer kleinen Minderheit genutzt wird. ... "Tourismus" weiter lesen >>

Dialog

– undemokratisch: Mit den Wahlunterlagen zum Bürgerentscheid am 10.11.2013 kamen auch die Flyer - nur mit PRO-Argumenten. Es ist ein Ratsbegehren - da dürfen sie das. Aber Demokratie geht anders. ... "Dialog" weiter lesen >>

Sicherheit

– kostet Geld und Bürgerrechte. Bei Sport-Großereignissen wie Fußball-Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen werden zunehmend die Sicherheitsbedingungen verschärft. ... "Sicherheit" weiter lesen >>

Vertragsgestaltung des IOC

– der große Gewinner: das IOC. Das „intransparenteste Gremium der Welt“ (One World Trust, 2008) nutzt die Willigkeit der Bewerber, um Bedingungen zu diktieren, die Geschäftspartner im normalen Geschäftsleben weder fordern noch akzeptieren würden. ... "Vertragsgestaltung des IOC" weiter lesen >>

'Innovative' Umwelt-Leitprojekte?

– „Greenwashing“ klimaschädigender Großveranstaltungen. Anspruch und Realität liegen weit auseinander: Obwohl alle Olympischen Spiele der letzten Jahre als “grün” verkauft wurden, endeten diese stets verhängnisvoll für die Umwelt: ... "'Innovative' Umwelt-Leitprojekte?" weiter lesen >>

Münchner Pläne

– "München 2022"? So soll die neue Bewerbung heißen. Ehrlich: Man müsste alles, was zu Olympischen Winterspielen gehört, nach München holen - auch die Abfahrten, auch die Pisten: für "München! 2022". oder man sagt: Nein zu "München 2022" - Das ist die beste Lösung! ... "Münchner Pläne " weiter lesen >>
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