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Dow Chemical

 
Zuletzt geändert am 03.12.2014 @ 17:15

August 2010; ergänzt 3.12.2014

Für London 2012 gibt das IOC folgende TOP-Partner (The Olympic Partner) an: Coca-Cola, Acer, Atos Origin, General Electric, McDonald’s, Omega, Panasonic, Samsung und Visa.

Im Juli 2010 kam ein neuer TOP-Sponsor dazu. Es ist der Chemie-Gigant Dow Chemical Company.

Dow Chemical ist einer der umstrittensten Konzerne der Welt – aus vielen Gründen:

– Napalm
Alleinhersteller der im Vietnam-Krieg massenhaft eingesetzten Chemikalie war Dow Chemical (Der Spiegel 21/1968). Da Napalm extrem schlecht verheilende Brandwunden und große Schmerzen verursacht, fällt es inzwischen unter die übermäßiges Leid verursachenden geächteten Waffen des Artikels 23 der Haager Landkriegsordnung (Wikipedia). Das schließt aber die weitere Anwendung nicht völlig aus.

– Agent Orange
wurde von den US-Firmen Dow Chemical und Monsanto hergestellt. Agent Orange war der militärische Codename eines dioxinhaltigen Entlaubungsmittels, das im Vietnamkrieg aus amerikanischen Flugzeugen oder Helikoptern versprüht wurde; der Name rührte von dem orangefarbenen Streifen auf den Fässern. Ziel war die Entlaubung der Wälder – viele dieser Wälder sind abgestorben, Erosion und Überschwemmungen nahmen zu. Auch Ackerflächen und sogar Dörfer wurden besprüht. Die US-Armee soll während der Vietnamkriegs 80 Millionen Fässer Agent Orange über Nordvietnams versprüht haben, die insgesamt 300 Kilogramm reines Dioxin (genauer: TCDD) enthielten. Zum Vergleich: Während des Sevesounglücks 1976 wurden „nur“ 1,5 kg an die Umwelt freigesetzt. TCDD ist ein anerkanntes Karzinogen (aerzteblatt, de, April, 2009). Ein weiteres Dioxin (OCDD) gilt als „typisches Waldbranddioxin“ und verursachte Waldbrände (wie auch Napalm).
Neuere Untersuchungen belegen, dass Dioxine in Vietnam noch immer im Boden und im Grundwasser bis in 20 m Tiefe nachgewiesen werden können (Forschungsprojekte April 2007: dieuniversitaet-online). Laut Angaben des Vietnamesischen Roten Kreuzes leiden zirka 500.000 Vietnamesen an den Spätfolgen von Agent Orange. Eine Gruppe vietnamesischer Opfer hat gegen die amerikanischen Hersteller Klage eingereicht, die jedoch im März 2005 abgewiesen wurde (Wikipedia). „Vietnamesischen Angaben zufolge leiden 4,8 Millionen Menschen in dem Land bis heute gesundheitlich unter Agent Orange. 150.000 hätten schwerste Geburtsfehler“ (Klüver 20.12.2010).
Auch in den USA selbst leiden viele ehemalige Veteranen des Vietnam-Krieges an Krebs- und anderen Erkrankungen, die durch den Kontakt mit Agent Orange hervorgerufen wurden; die Leiden gehen bis in die dritte Generation (Klüver 18.8.2010).

– Bhopal
Im indischen Werk des amerikanischen Chemiekonzerns Union Carbide ereignete sich am 3.12.1984 die bislang größte Chemiekatastrophe aller Zeiten. Durch Fehleinleitung von Wasser in einen Tank erhöhte sich der Innendruck, und 36 Tonnen Methylisocyanat (MIC), ein Vorprodukt des Pestizids Sevin, entwichen in die Umgebung. „Das Gasunglück von Bhopal gilt als eine der größten Industriekatastrophen der Geschichte, vergleichbar mit dem Reaktorunglück von Tschernobyl. Mittlerweile geht man von 25.000 direkt mit dem Unfall zusammenhängenden Todesfällen aus“ (Pabst2.12.2014). Dazu wurden eine halbe Million Menschen gesundheitlich schwer geschädigt.
Noch heute leiden 100.000 Menschen an den Folgen, und nach wie vor treten Missbildungen an Neugeborenen auf  (Matern 3.9.2010). „Tausende erblindeten, Unzählige erlitten Hirnschäden, Lähmungen, Lungenödeme, Herz-, Magen-, Nieren-, Leberleiden und Unfruchtbarkeit. Später kamen Fehlbildungen an neugeborenen und Wachstumsstörungen bei heranwachsenden Kindern hinzu“ (Wikipedia). Bis heute weigert sich Dow Chemical, das Industriegelände des Werkes von Quecksilber  und krebserregenden Chemikalien zu reinigen. Der Konzern weigert sich auch, weitere Entschädigungen für die Opfer der Chemiekatastrophe zu bezahlen.
Fast sämtliche Sicherheitssysteme waren abgeschaltet, Notfallpläne nicht vorhanden, das Personal nicht ausgebildet: Schließlich hatte Union Carbide das Werk in Bhopal aus Gründen niedriger Löhne und niedriger Sicherheitsvorschriften errichtet. Union Carbide zahlte erst 1989 aufgrund eines Urteils des Obersten Indischen Gerichtes 470 Millionen Dollar Entschädigung; der Konzern machte zu dieser Zeit fast 10 Milliarden Dollar Umsatz.
2001 wurde Union Carbide ein Tochterunternehmen von Dow Chemical. Das Bhopal-Gelände ist nach wie vor verseucht. Dow Chemical verweigert weitere Entschädigungszahlungen für die Opfer. Der Konzern vertritt die Ansicht, „dass der Bundesstaat dafür verantwortlich sei, das Gebiet zu reinigen“ (Matern SZ 9.6.2008).

– Pestizide
Dow Chemical gehört mit seinem 100prozentigen Tochterunternehmen DowAgroSciences zu den fünf weitweit führenden Pestizid-Herstellern. 2008 wurde Dow Chemical in die Top 3 des „Toxic 100 Index“ aufgenommen. Greenpeace zählt 2008 DowAgroSciences zu den „schwärzesten Pestizid-Portfolios“ mit hohen Risiken für Gesundheit und Umwelt.

– Gentechnik
DowAgroSciences (Jahresumsatz: 4,5 Mrd US-$ – Firmeninformation) zählt auch zu den „six gene giants“ – zu den sechs Weltmarktführern in der Agro-Gentechnik (Ute Sprenger, BUND -12/2008). Zu DowAgroSciences gehören u.a. „Mycogen Seeds“ und „PhytoGen“. Seit wenigen Jahren gehen diese Konzerne – zu denen außer DowAgroSciences die Konzerne Monsanto, BASF Plant Science, Syngenta, Bayer CropScience und DupontPioneer gehören – strategische Zusammenschlüsse im Bereich von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen aus dem Nahrungs- und Bioenergie-Bereich ein. Diese transgenen Pflanzen – wie Mais, Soja, Baumwolle und Raps – tragen in erster Linie sogenannte Herbizid- und Pestizid-Resistenzen, die an die jeweiligen Firmen-Pestizide angepasst sind.

Beispiele

Gen-Mais „Herculex“ von Dow gemeinsam mit Pioneer Hi-Breed

Gen-Mais 1507 von „Mycogen Seeds, c/o DowAgroScienes LLC und Pioneer Hi-Breed International, Inc.“ in der EU beantragt (Antrag efsa, European Food Safety Authority – s. dazu die Kritik von: www.testbiotech.de). Der gentechnisch veränderte Mais darf inzwischen in die EU importiert werden, die Genehmigung für den Anbau steht kurz vor der Bewilligung. Das hat bereits zu heftigen Protesten der Gentech-Kritiker geführt.

Gen-Mais „SmartStax“ von Dow und Monsanto: Er enthält sechs verschiedene Genkonstrukte für Insektengifte, und zwei Genkonstrukte für Herbizidtoleranz. Dieser Mais zeigt, wie sehr die Gentechnik zu einer Spirale des Wettrüstens auf dem Acker führt, während Beikräuter und Insekten sich immer weiter anpassen.

Gen-Baumwolle: Lizenzabkommen von DowAgroSciences/PhytoGen-Baumwollsaatgut mit BayerCropScience. Dies beeinhaltet auch das US-Patent von Dow auf Gen-Baumwolle mit Glyphosat-Resistenz. Man will u.a. den nord- und südamerikanischen Markt aufrollen (Quelle: PM Bayer, 20.5.2010).

– KEIN Patent auf Leben
Dow hat mit den genannten Tochterfirmen mehrere Patente am Europäischen Patentamt erteilt bekommen – sowohl auf Gen-Pflanzen als auch auf „High oil Maize“ ohne Gentechnik.
Pecunia non olet – Geld stinkt nicht:
Jetzt ist Dow Chemical TOP-Sponsor des IOC gewordenund darf mit den fünf Ringen für seine Produkte werben. Das IOC ist derzeit etwas knapp bei Kassen, da vier TOP-Sponsoren abgesprungen sind. Da kann man offenbar nicht so wählerisch sein bei der Auswahl seiner Groß-Förderer. Dow Chemical zahlt für die auf zehn Jahre angelegte Partnerschaft immerhin 100 Milllionen USD. (Werbe-) Beginn dieser wunderbaren Freundschaft sind die Olympischen Sommerspiele 2012 in London.
Sylvia Hamberger, Wolfgang Zängl
Dow Chemical als TOP-Sponsor der Olympischen Sommerspiele 2012 in London hat Folgen in Indien: Eine Ergänzung dieser unappetitlichen IOC-Sponsoren-Story findet sich hier.

Nachtrag Juli 2012: Neue Proteste gegen den IOC-Sponsor Dow Chemical
Organisationen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, der Schweiz, Indien und Vietnam haben in einem offenen Brief gegen den TOP-Sponsor des IOC, Dow Chemical, protestiert. Im Offenen Brief wird an die furchtbare Rolle von Dow Chemical im Vietnam-Krieg erinnert (Agent Orange zum Abholzen der Urwälder, Napalm zum Abfackeln). Durch den Einsatz der chemischen Kampfstoffe werden in Vietnam bis heute “Kinder ohne Arme und Beine oder mit entstellten Gliedmaßen und Köpfen geboren. Auch die hohe Zahl von erblindeten Menschen schreiben Wissenschaftler den Giften zu. Vietnamesische Quellen sprechen von drei Millionen Opfern… Bis heute sind die vietnamesischen Opfer von den Herstellerfirmen der Gifte nicht entschädigt worden” (Mai  5.7.2012) Dazu kaufte Dow Chemical die Chemiefirma Union Carbide: Diese verursachte 1984 die Giftgaskatastrophe im indischen Bhopal.
Der Chemiekonzern sei ein “unwürdiger Sponsor”. Dow Chemical “hat Tod, Verwüstung und unsägliches Leid über Millionen von Menschen gebracht – ein Verhalten, das dem olympischen Gedanken zutiefst widerspricht” (Ebenda).
“Besonders perfide findet Stefan Kühner von der Freundschaftsgesellschaft Vietnam, dass Dow Chemical mit Werbung bei den Paralympics als Förderer des Behindertensports erscheint, aber seine Produkte dazu beitragen, dass in Indien und Vietnam Menschen unter widrigen Bedingungen mit Behinderungen klarkommen müssen” (Ebenda).

Nachtrag Dezember 2014: Dow Chemical rechnet Rio-2016-Emissionen herunter
Die Giftgas-Katastrophe im indischen Bhopal mit 25.000 Toten und 100.000 Verletzten ereignete sich am 3.12.1984. Dow Chemical hat den Verursacher der Bhopal-Katastrophe, den US-Konzern Union Carbyde, 2004 gekauft und weigert sich seitdem, für die Bhopal-Opfer aufzukommen. 2012 wurde Dow TOP-Sponsor des IOC – mit 100 Millionen US-Dollar in zehn Jahren. Genau 30 Jahre nach der Bhopal-Katastrophe hat das IOC Dow Chemical als offiziellen CO2-Berater engagiert. Dow soll Rio helfen, die Olympischen Spiele mit einem “niedrigen CO2-Level” durchzuführen. Laut IOC können die olympischen Spiele ein positives Beispiel sein, wie mit den ökologischen und sozialen Herausforderungen der Welt umgegangen werden kann (McDonough, Christen, Organizing Comittee Working with Dow Chemical to Offset 2016 Rio Olympics Carbon Emission, in swimswam.com 30.11.2014).
Bei so einem TOP-Sponsor wie Dow Chemical

Vergleiche auch den Offenen Brief von Terre des Hommes u.a. an Dow Chemical.

Quellen:
aerzteblatt.de, Dioxine, 23.4.2009
Bayer CropScience und DowAgrosciences-Firmeninformationen
Dieuniversitaet-online, Vietnam: Dioxin im Grundwasser, Forschungsprojekte, 11. April 2007
EFSA – European Food Safety Authority, Zusammenfassung des Gutachtens, Antrag (Referenz EFSA-GMO-NL-2005-15) von Mycogen seeds …, The EFSA Journal (2009), 1074
Greenpeace e.V.: Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie, Deutsche Zusammenfassung, Juni 2008
Haftstrafen im Bhopal-Prozess, in SZ 8.6.2010
Kazim, Hasnain, Stadt unterm Leichentuch, in spiegelonline 2.12.2009
Kessler, Manuela, Der schleichende Tod von Bhopal, in SZ 2.12.2004
Klüver, Reymer
– Der Krieg des James May, in SZ 18.8.2010
– Das Mädchen aus Da Nang, in SZ 20.12.2010
Mai, Marina, Agent Orange für Olympia, in taz.de 5.7.2012
Matern, Tobias
– Die Katastrophe, die nicht vergeht, in SZ 9.6.2008
– Freier Eintritt zur Hölle, in SZ 16.11.2009
– Richter prüfen ihr eigenes Urteil, in SZ 3.9.2010
Pabst, Volker, Giftwolke über der Stadt der Seen, in nzz.ch 2.12.2014
spiegelonline: Der Spiegel, Nr. 21/1968
stern.de, Nachforschungen: Im Vietnam-Krieg wurde mehr „Agent Orange“ versprüht, 17.4.2003
Tippe, Dr. Ruth, Kein Patent auf Leben, mündliche Mitteilungen, 2010
Ute Sprenger, Studie im Auftrag des BUND, Die Heilsversprechen der Gentechnikindustrie – ein Realitäts-Check, Dezember 2008
Wikipedia
www.testbiotech.de


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