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Fußball

 
Zuletzt geändert am 27.03.2014 @ 17:40

Der FIFA-Präsident ist – wie bei allen großen Welt-Sportverbänden – automatisch Mitglied im IOC. Deshalb werden FIFA und Fußball im Kleinen Olympischen Lexikon mitbehandelt.

– Das Schuldenmodell:

Fußball ist „Opium“ fürs männliche Volk. Trotzdem wäre ohne Industriekonzerne der hoch subventionierte Profifußball in Europa aber nicht mehr zu bezahlen. Den nicht so reichen, kleineren Klubs werden permanent Spieler weggekauft. Gleichzeitig ist die Premier League in England ähnlich hoch verschuldet wie die Serie A in Italien oder die Primera División in Spanien. Der Fußball-Finanzexperte José Maria Gay gibt für die Primera División und die Premier Ligue jeweils einen Schuldenstand zwischen 3,8 und 3,9 Milliarden Euro an (SZ 29.7.2010). Die englische Liga hatte 2008 Schulden in Höhe von 2,5 Milliarden Pfund (rund 2,2 Milliarden Euro) angehäuft (Theile 9.6.2011). Allein Manchester United hatte 2009 Schulden von 730 Millionen Euro; inzwischen ist von einer Milliarde Euro die Rede. Der FC Chelsea hat 550 Millionen Euro Schulden angehäuft; der FC Barcelona lag 2010 bei 550 Millionen Euro. Der deutsche Verein FC Schalke 04 hatte 2010 230 Millionen Euro Schulden (SZ 20.8.2010, Kramer 16.8.2010; Theile 9.6.2011).

– Das Geschäftsmodell:

Wie die FIFA bei der WM nutzt die UEFA bei Europameisterschaften jede Möglichkeit, um die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften zu vergrößern, die Turnierdauer zu verlängern und die Einnahmen zu erhöhen. Ab 2016 wird die Qualifikationsrunde endgültig zur Farce: 24 Mannschaften sollen an der Europameisterschafts-Endrunde teilnehmen, die dann von drei auf vier Wochen verlängert wird. Das bedeutet: noch mehr Gelder der Fernsehsender, noch mehr Sponsorengelder, noch mehr Eintrittskarten.

Der Pay-TV-Sender Sky des Medienzaren Rupert Murdoch (er bezeichnete Sport einmal als den „Rammbock des Pay-TV“) bezahlt Unsummen für die Übertragungsrechte. Die Spiele kann dann nur derjenige anschauen, der dafür zahlt; wer nicht am Pay-TV teilnimmt, muss sich in die Stadien begeben.

Der FC Barcelona, Real Madrid und Manchester United setzen im Jahr etwa 400 Millionen Euro um; der FC Bayern lag 2009/10 bei 350 Millionen Euro (Jakobs 9.6.2011; SZ 9.6.2011

– Die Trikotwerbung:

In der europäischen Champions League und im UEFA-Cup dominieren Industriekonzerne die Trikotwerbung:

AIG (Manchester United); bwin (Real Madrid); Carlsberg (FC Liverpool); Citibank (Werder Bremen); Ein Herz für Kinder (Wolfsburg); EnBW (1. FC Stuttgart); Fly Emirates (HSV); Fly Emirates (FC Arsenal London); Gazprom (FC Schalke 04); KIA (Atletico Madrid); KIA (Girondins Bordeaux); KiK (VfL Bochum); New Holland/Fiat Group (Juventus Turin); Novartis (FC Basel); Pirelli (Inter Mailand); Samsung (FC Chelsea); EnBW (VfB Stuttgart); Thomas Cook (Manchester United); T-Home (FC Bayern); Tmn/PT (Benfica Lissabon); Toyota (FC Valencia); Wind (AS Roma) …

Spielt nun Samsung gegen Kia oder der FC Chelsea gegen Girondins Bordeaux?

– Die Spielerpreise:

2000: Hérnan Jorge Crespo 55 Millionen Euro; Luis Figo 60 Millionen Euro; 2001: Zinédine Zidane 73,5 Millionen Euro; Gianluigi Buffon 54 Millionen Euro; 2009: Kaká 65 Millionen Euro; Cristiano Ronaldo 93 Millionen Euro.

Die spanische Zeitung La Vanguardia errechnete, dass die Summe für Ronaldo dem jährlichen Mindestlohn von 10 726 Personen oder dem Bau von 900 Sozialwohnungen entspricht.

Sponsoren der deutschen Bundesliga:

Die Konzerne lassen sich ihre Vereine jedes Jahr etwas kosten: Deutsche Telekom (40 Millionen Euro), Allianz („Allianz“-Arena, zehn Millionen), Fraport (fünf Millionen), Teldafax (sechs Millionen), TV Digital (2,4 Millionen), Gazprom (zwölf Millionen), KiK 2,5 Millionen, Areva (1,9 Millionen) …

– Externe Gelder:

Das Fußball-Monopoly wäre ohne Industrie und Konzerne nicht möglich. Dazu kommen die Millionen aus den Fernsehrechten, aus Werbung und Ticketverkäufen. All das reicht aber noch nicht. Hinzu kommen offene und verdeckte Zuwendungen der öffentlichen Hand wie Sicherheitsmaßnahmen, Polizeieinsätze (allein in der 1. und 2. Bundesliga fielen 2007/2008 etwa 1,4 Millionen Arbeitsstunden von Polizisten an), Verkehrs-Infrastruktur oder Gelder an Fußballvereine wie im Jahr 2009 die 25 Millionen Euro von den Stadtwerken der hoch verschuldeten Stadt Gelsenkirchen an Schalke 04.

Real-Madrid-Bauboom:
Dazu kommen Grundstück-Tricksereien, die z.B. Real Madrid seit Jahren praktiziert. Das Gelände, auf dem seit den sechziger Jahren die Trainingsplätze lagen, wurde Anfang der neunziger Jahre in Bauland umgewidmet. Darauf entstanden vier riesige Bürotürme mit über 200 Meter Höhe – und einem Gewinn von einer halben Milliarde Euro für den Verein. Dazu hatte Madrid in den sechziger Jahren noch ein 70.000 Quadratmeter großes Grundstück übertragen bekommen, das in Bauland umgewandelt werden sollte. Da das Grundstück aber gebunden war für Sportzwecke, will die Bauverwaltung nun Real Madrid andere Grundstücke anbieten.
Real machte nach dem Grundstücksdeal in den neunziger Jahren teuerste Fußballer-Einkäufe (Figo, Beckham, Zidane, Ronaldo) und hatte Mitte 2011 schon wieder 650 Millionen Euro Schulden. In der Nähe des Bernabéu-Stadions soll nun an der Prachtmeile Castellana ein Fünf-Sterne-Hotel und ein Einkaufszentrum mit 30.000 Quadratmeter entstehen. Dieses Grundstück gehört der Stadt Madrid, die es gegen ein wesentlich unattraktiveres Grundstück von Real eintauschen will. Madrid ist im Übrigen die am höchsten verschuldete Gemeinde Spaniens. Aber die Volkspartei PP stellt das Stadtoberhaupt, und der Chef der sozialistischen Opposition war Sport-Staatssekretär und ist Real-Fan, „madridista“ (Cáceres 9.9.2011).
Das ist alles Betrug an den Steuerzahlern und Bürgern von Madrid. aber wen wundert es – der damalige und heutige Präsident ist Florentino Pérez – ein Baulöwe, der gerade unfreundlich den deutschen Baukonzern HochTief übernommen hat.

Aus einer vormals eher bescheidenen Sportart wurde dank Havelange, Blatter und Konsorten ein Milliardengeschäft. Die Jugendlichen träumen weltweit davon, auch einmal Fußballer zu werden: und Millionär und Sportwagenfahrer, mit Luxusfrauen und Landsitzen. Wenn sie dann älter und dicker geworden sind, sitzen sie mit einem Bier vor dem Fernseher in ihrer Mietwohnung und lesen die Bandenwerbung.

Nachtrag Oktober 2011:

Die britische Premier League setzte in der Saison 2009/10 zwar 2,3 Milliarden Euro um: 16 der 20 Clubs machten jedoch 550 Millionen Euro Verlust. Die Preise der Eintrittskarten steigen jährlich um rund sechs Prozent – die Fans bezahlen.

Der Fußballverein Manchester United hat nun 585 Millionen Euro Schulden und machte 2010 fast 90 Millionen Euro Verlust (Honigstein 18.8.2011). Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des FC-Bayern, spricht von jährlichen Verlusten einiger Topclubs der britischen und italienischen Liga von 125 bis 150 Millionen Euro (SZ 20.8.2011).

Schon junge Fußball-Talente bekommen 2011 höchste Gehälter wie der 19jährige brasilianische Stürmer Neymar, der 700.000 Euro erhält: netto. Das Gehalt kommt von Sponsoren, die Rechte an dem Spieler gehören wie inzwischen üblich Investoren (Der Spiegel  31/1.8.2011).

Spaniens Erst- und Zweitligisten sind derzeit mit rund vier Milliarden Euro verschuldet: Vierzehn Erst- und Zweitligisten sind im Konkursverfahren und schulden allein dem Fiskus 674 Millionen Euro (SZ 26.4.2012). Sie haben bei 200 Fußballspielern 50 Millionen Schulden. Der erste Spieltag der Saison 2011/12 in der Primera Division fiel aus, weil sich die Profi-Spielergewerkschaft nicht mit dem Ligaverband einigen konnte (Cáceres, SZ 13.8.2011; SZ 18.8.2011; SZ 20.8.2011).

Insgesamt erzielten die europäischen Vereine Einnahmen von 11,7 Milliarden Euro: Bei Ausgaben von 22,9 Milliarden Euro ergab sich ein Defizit von 1,2 Milliarden Euro. Ein von der UEFA entwickelter Plan Financial Fair Play (FFP) soll versuchen, die Überschuldung bis 2018 abzubauen (SZ 20.8.2011).

Manchester City hat seinen Stürmer Carlos Tevez Ende September 2011 für zwei Wochen gesperrt und für diesen Zeitraum das Gehalt gestrichen – das macht 570.000 Euro und bedeutet ein Jahresgehalt von 14,82 Millionen Euro (Rekordstrafe für Tevez, in SZ 30.9.2011).

Nachtrag Dezember 2013: „Sommermärchen“ ein Märchen
Deutsche Fußball-WM 2006 förderte Fremdenfeindlichkeit
. Das Institut für Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld untersuchte das WM-„Sommermärchen“. Es war wirklich ein Märchen: Die WM zeigte nur oberflächlich die freundlichen deutschen Fußballfans. Prof. Wilhelm Heitmeyer „hat für die These, da habe das Land zu einem ‚toleranten Patriotismus‘ gefunden, genau fünf Worte übrig: ,’gefährlicher Unsinn, ein Stück Volksverdummung““ (Staud, Toralf, Fußballtaumel und Fremdenfeindlichkeit, in sueddeutsche.de 15.12.2013). Seit 2002 führen die Bielefelder Forscher ihre Langzeitstudie „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ durch, die von der VW-Stiftung gefördert wird. Ergebnis des jetzigen fünften Bandes u. a.: Nationalstolz führt zu „Fremdgruppenabwertung“. Die Umfrage vom August 2013 erbrachte, „dass nach der Fußball-Weltmeisterschaft befragte Personen ’nationalistischer eingestellt‘ waren als früher Befragte. Und weiter: ‚Die Vermutung, dass es sich dabei um eine neue, offene und tolerantere Form der Identifikation mit dem eigenen Land handelt, lässt sich allerdings nicht bestätigen.‘ Denn den Zusammenhang zwischen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit hatte der diesjährige ‚Party-Patriotismus‘ nicht aufgebrochen. Aber offenbar, schreibt Heitmeyer selbst , seien die ‚Schwarz-rot-geil-Stimmung‘ oder Kampagnen wie ‚Du bist Deutschland‘ der Versuch eines ’surrogathaften Ankers auf schwankendem sozialen Boden'“ (Ebenda). Die Frage „Homosexualität ist unmoralisch“ bejahten 21,8 Prozent. „30,5 Prozent meinen, Frauen sollten sich ‚wieder mehr auf die Rolle der Ehefrau und Mutter besinnen'“ (Ebenda). Vor allem in Regionen mit steigender Arbeitslosigkeit wird das Klima fremdenfeindlicher. Aber auch Bayern liegt auf Platz 3 des „Index Rechtspopulismus“: Gut 22 Prozent der befragten Bayern stimmten diesen fünf Aussagen zu: ‚Verbrechen sollten härter bestraft werden‘, ‚Um Recht und Ordnung zu bewahren, sollte man härter gegen Außenseiter und Unruhestifter vorgehen‘, ‚Es leben zu viele Ausländer in Deutschland‘, ‚Die in Deutschland lebenden Ausländer sind eine Belastung für das soziale Netz‘ und ‚Viele Juden versuchen, aus der Vergangenheit des Dritten Reiches heute ihren Vorteil zu ziehen und die Deutschen dafür zahlen zu lassen'“ (Ebenda).

Quellen:
“700.000 Euro im Monat, netto”, in Der Spiegel  31/1.8.2011
„Barca ist ein Sklave der sportlichen Euphorie“, in SZ 29.7.2010
Cáceres, Javier
– Mamas Schönster, in SZ 3.7.2009
– 200 Spieler warten auf Geld, in SZ 13.8.2011
– Real Madrid baut wieder um, in SZ 9.9.2011
„Die Kugel rollt nicht, wie sie soll“, Interview in SZ 19.6.2009
110 Millionen für Kaká, in SZ 15.1.2009
Finke, Björn, Niederlage für 93 Millionen Euro, in SZ 30.7.2009
Fußball-Streik in Spanien, in SZ 18.8.2011
Gebühr für Sicherheit, in SZ 8.8.2009
Grill, Bartholomäus, Ein Kick fürs ganze Land?, in Zeit 3.12.2009
Hoeltzenbein, Klaus, Versicherung für England, in SZ 30.6.2008
Honigstein, Raphael
– Es funktioniert nicht!, in SZ 11.2.2009
– Am Anfang flossen Tränen, in SZ 17.9.2008
– Tickende Zeitbombe, in SZ 18.1.2010
–  Nach Asien verdrippelt, in SZ 18.8.2011
„Ich verdiene immer zu wenig“, Interview mit Felix Magath in SZ 20.8.2010
Jakobs, Hans-Jürgen, Glück im Spiel, Pech beim Geld, in SZ 9.6.2011
Kelnberger, Josef, Der Albtraum von der Superfinanzpolizei, in SZ 26.11.2008
Kramer, Jörg, Der Magath-Staat, in Spiegel 33/16.8.2010
Leyendecker, Hans/Nitschmann, Johannes, Millionen, seid verschlungen, in SZ 30.10.2009
Lizenzentzug droht, in SZ 26.4.2012
Nächtliche Näharbeiten, in SZ 18.9.2008
Pleite genug, um abzusteigen, in SZ 22.12.2008
Rekordstrafe für Tevez, in SZ 30.9.2011
Scheich will Buffon, in SZ 22.11.2008
Schönau, Birgit, Traum von alten Zeiten – Die letzte Bastion des italienischen Familienkapitalismus, in: SZ 17.9.2008
Selldorf, Philipp, Alles außer Neuer, in SZ 28.10.2009
Streik in Spanien, in SZ 20.8.2011
Theile, Charlotte, Management by Fair Play, in SZ 9.6.2011
Uefa stärkt kleinere Verbände, in spiegelonline 25.9.2008)
“Wir sitzen im Tunnel und müssen das Licht einschalten”, in SZ 20.8.2011


Kritisches Olympisches Lexikon - Sach- und Personenregister: (267 Einträge, wird laufend aktualisiert und ergänzt)
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