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White Elephants

Zuletzt geändert am 14.06.2013 @ 13:58

Darunter versteht man ungenutzte oder abzubrechende Sportbauten, die für knapp drei Wochen in Betrieb sind und die nach den Olympischen Spielen niemand mehr brauchen kann. Die nutzlosen Bauten kosten die Städte und Gemeinden einen hohen Unterhalt.
Der amerikanische Wirtschaftsprofessor Andrew Zimbalist veröffentlichte im März 2010 in der IMF-Zeitschrift Finance & Development unter dem bezeichnenden Titel „Ist es das wert?“ eine Warnung an die Austragungsorte. Er schilderte darin die vielfältigen Risiken für Olympische Sommer- und Winterspiele. Darin verwies Zimbalist auch auf die „White Elephants“: So kostete die Bobbahn in Turin 108 Millionen Dollar und verursacht jährlich hohe laufende Kosten für den Unterhalt; sie ist seit den Spielen 2006 außer Betrieb. Bereits im Jahr 2005 (also vor den Spielen!) wurden dort Überlegungen angestellt, nach der Winterolympiade 2006 in Turin die Sprungschanzen und die Bob- und Skeletonbahn sofort wieder abzureißen.

Eine kleine Auswahl:
Albertville 1992
In Albertville (Olympische Winterspiele) standen viele Sportstätten bald ungenutzt in der zerstörten Landschaft. Allein die Sprungschanzen in Courchevel verursachen derzeit 200.000  bis 300.000 Euro Instandhaltungskosten. Der letzte geplante Weltcup 2004/5 auf den Skisprungschanzen in Courchevel musste wegen Schneemangels abgesagt werden. Die Bob- und Rodelbahn in La Plagne ist seit 2003 außer Betrieb und verursacht ein jährliches Defizit von 250.000 Euro. Die Olympiahalle in Albertville kostet jährlich 600.000 Euro Unterhalt und muss jetzt für sechs bis sieben Millionen Euro renoviert werden (cipra.org 22.2.2012).
Der Fotograf Lois Hechenblaikner über Albertville: “Das Negativ-Beispiel schlechthin ist für mich Albertville. Ich habe mir das Jahre nach den Spielen 1992 angeschaut. Also so etwas von schrecklich und traurig, unfassbar! Stadien, die wie ein deplatziertes UFO vor sich hinrosten, ein Ortszentrum wie eine heruntergekommene Wildwest-Stadt, architektonisch vermurkst ohne Ende” (Mooser 20.2.2013).

Lillehammer 1994
In Lillehammer (Olympische Winterspiele) mit 25 000 Einwohnern steht seitdem ein Eissportstadion für 15 000 Zuschauer weitgehend leer.

Nagano 1998
In Nagano wurde für die Winterspiele 1998 eine der größten und teuersten Eishallen der Welt (umgerechnet 230 Millionen Euro) errichtet, die seitdem weitgehend leer steht. Der Unterhalt trifft die durch 1998 hoch verschuldete Stadt Nagano hart. Das neue, eigens für 200 Millionen Dollar erbaute Stadion in Atlanta (Sommerspiele 1996) wurde nach den Spielen halbiert und zu einem Spielfeld für Profi-Baseball umgebaut.
“Beim Olympiastadion von Nagano etwa, zu den Winterspielen 1998 für 107 Millionen Dollar erbaut, reichten die Besucher eines ganzen Jahres nicht, um rechnerisch die 30.000 Sitze auch nur ein einziges Mal zu füllen” (Böcking, David, Der Ball rollt, der Rubel nicht, in spiegelonline 7.12.2012).

Sydney 2000
(Olympische Sommerspiele 2000) kostet der Unterhalt des olympischen Stadions (90.000 Plätze) 30 Millionen Dollar im Jahr.
Viele der Wettkampfstätten in Athen (2004) sind entweder verlassen oder selten benutzt und besetzen wertvolle Baugrundstücke mitten in der Stadt; die Bäume in den olympischen Grünanlagen und Parks sind verdorrt. Peter Dalheimer berichtet in einem Beitrag des SWR, dass eine der Ursache der griechischen Staatsverschuldung die Ausrichtung der Olympischen Spiele war: “Die Kosten von 11 Mrd. Euro konnten damals nur mit Hilfe von Krediten gestemmt werden. Allein 7 Milliarden wurden in den Neubau von Sportstätten investiert. Anlagen, die heute niemand mehr nutzt” (Dalheimer 3.12.2011).

Pekinger White Elephants
2008 fanden die Olympischen Sommerspiele in Peking statt. Geschätzte 60 Milliarden US-Dollar ließ sich das chinesische Regime die Spiele kosten. Und das IOC goutierte dies.
Nun schreibt man das Jahr 2012, und nicht einmal vier Jahre später sieht es nach einem Bericht im April 2012 im Spiegel in Peking so aus:
- Das Olympiastadion (“Vogelnest”) ist 333 Meter lang, 294 Meter breit und 69 Meter hoch; es bietet 80.000 Plätze und soll umgerechnet 350 Millionen Euro gekostet haben: “Heute wird in dem Stadion sporadisch Fußball gespielt, manchmal finden Konzerte statt, es war auch schon Platz für einen Winter-Wunderland-Themenpark” (Der Spiegel 16/16.4.2012).
- Die Beachvolleyball-Arena: “eine Ruine” (Ebenda).
- Der Kajak-Parkurs: “ein ausgetrockneter Kanal” (Ebenda).
- Die BMW-Strecke: “ein mit Unkraut überwuchertes Feld samt verwitterter Tribüne” (Ebenda).
Das Olympistadion und verursacht jährliche Kosten von 11,4 Millionen Euro (Geinitz 31.7.2010). Ähnlich sieht es in Sydney (2000) und Athen (2004) aus (Hungermann 10.7.2011).
Bilder zu “Beijing’s Olympic Ruins” gibt es hier.

Vancouver 2010:
In der High-Tech-Eislaufhalle in Vancouver 2010 (120 Millionen Euro Kosten) werden nach den zwölf olympischen Wettbewerben keine Eislaufrennen mehr stattfinden. Bei den Olympischen Winterspielen im subtropischen Sotschi 2014 plant man schon die Demontage von Sportstätten, die eventuell anderswo wieder aufgebaut werden sollen, wo man sie wirklich brauchen kann. Und der Bestand wird panisch völlig umgeplant:
„Aus dem Eishockeystadion soll ein Sport- und Kongresszentrum werden, aus dem Eiszentrum eine Handels- und Ausstellungsstätte, aus dem Pressezentrum ein weiteres Handelszentrum,. Aus dem Olympiapark ein Themenpark. Und was wird aus den 42 437 Hotelbetten, die das Olympische Komitee vorgeschrieben hat?“ (Nienhuysen 9.6.2010).
Die Sprungschanzen in Whistler für die Olympischen Winterspiele in Vancouver 2010 wurden zuerst in den Berg gesprengt: Nun, Anfang 2011, sind sie schon wieder abgerissen und existieren nicht mehr (Der Anfang vom Ende der olympischen Träume, in wienerzeitung.at 22.2.2011).
Es gibt jede Menge weiterer Beispiele von olympischen White Elephants: so viel zum „positiven materiellen Erbe“ Olympischer Spiele. Aber auch die FIFA produziert White Elephants. Für die WM in Südafrika forderte sie fünf neue und fünf generalüberholte Stadien; sie werden nach dem Turnier nicht mehr gebraucht und verfallen oder werden rückgebaut, wie es schon mit den White Elephants in Japan und Südkorea geschehen ist.

Fußball-WM 2010
Das neue Green Point Stadium für 66 000 Besucher in Kapstadt – von Blatter angeblich allein bei einem Segeltrip entschieden –, das nun Cape Town Stadium heißt, kostete 420 Millionen Euro: Bei der WM 2010 fanden dort ganze acht Spiele statt. Danach wird es laufende jährliche Kosten zwischen ein bis sieben Millionen Euro verursachen: Die Finanzierung ist unklar.

Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine
Das Stadion in Lemberg (Lviv), Ukraine, Kostenschätzung zwischen umgerechnet 220 und 450 Millionen Euro, 34.000 Plätze, erlebte drei EM-Spiele, dann war Schluss. Nun will die Stadt ihr Stadion füllen mit der Bewerbung um Olympische Winterspiele 2022! Denn Erstligist Karpaty Lenberg spielt lieber im alten Stadion. Die laufenden Kosten für den Unterhalt liegen bei 2,5 Millionen Euro pro Jahr.
Das vom Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner umgebaute Olympiastadion in Kiew (70.000 Plätze) soll umgerechnet 585 Millionen Euro gekostet haben. Weitere Verwendung: unbekannt (Hellmann 25.6.2012)
In Polen wurde das Stadion von Breslau für 211 Millionen Euro gebaut; es wird pro Saison maximal ein bis zweimal voll sein. Das Warschauer Nationalstadion (58.000 Plätze) ist für keinen Verein errichtet worden, sondern laut Architekt Volkwin Marg “als patriotische Selbstdarstellung” (Hellmann 25.6.2012): Es hat also auch keinem deutlichen Verwendungszweck. Das städtische Stadion in Breslau mit 42.000 Plätzen ist ähnlich überdimensioniert wie das Stadion in Posen mit 40.900 Plätzen (Ebenda).
“Zumindest in Polen drohen die überdimensionierten Arenen Investitionsruinen zu werden – wie es nach der WM 2010 in Südafrika, der Europameisterschaft 2004 in Portugal und der EM vier Jahre später in Österreich welche gab” (SZ 20.6.2012).

Fazit der  Fußball-EM 2012 für Polen
“Die Uefa ist weg, 1000 Kilometer neue Autobahn und vier hochmoderne, aber kostenträchtige Stadien sind geblieben… Die Stadionbetreiber in Danzig und Breslau häufen Schulden an. auf Jahre werden sie ihre Stadien nicht wirtschaftlich betreiben können. in Posen wird die EM-Arena daher im Winter als Eisbahn genutzt, in Warschau plant man sogar eine Skisprung-Veranstaltung im Stadion” (Adrian 4.2.2013). “Die Dachkonstruktion schreit geradezu danach, vom Schanzenturm einer provisorischen K90-Normalschanze durchbrochen zu werden und sich in den Dienst eines ‘Mega-Spektakels’ (skispringen.com) zu stellen” (Hahn 2.2.2013).

Rio 2012, Fußball-WM 2014 in Brasilien
Das Drama geht bei der Fußball-WM 2014 in Brasilien weiter. „Manaus und Culaba sind ohne Team in den Profiligen. Den Stadien dort droht nach der WM Leerstand“ (SZ 9.7.2010).
“Wenn ich den Mund öffne, um die Fifa, CBF oder die Unehrlichkeit der Politiker und Geschäftsleute zu kritisieren, bin ich nicht nur Romario, sondern die Stimme von Millionen von Brasilianern. (…) Unser Geld fließt in überteuerte Bauwerke, in weisse Elephanten (Stadien, die nach der WM nicht mehr gebraucht werden können). Dieses Geld wird uns im Gesundheitssystem, in der Bildung und in der  Sicherheit fehlen.” (Romario, ehemaliger  Weltfußballer und brasilianischer Parlamentsangeordneter; http://www.solidar.ch/brutale-zwangsraumung.html).
12 Milliarden Euro für WM 2014: Soviel wird Brasilien investieren. In zwölf Stadien werden die Spiele stattfinden. Darunter ist der Neubau von Manaus, ein Projekt des Hamburger Büros Gerkan, Marg und Partner. Das Stadion kostet umgerechnet 200 Millionen Euro. “Nur die VIP-Logen werden auf ausdrücklichen Wunsch der Fifa mit Klimaanlagen ausgerüstet. Die hohen Gäste wollen auf keinen Fall schwitzen beim Fußball” (Glüsing 15.10.2012).
Manaus ist mit dem Auto nur schwer zu erreichen. Ganze vier Vorrundenspiele werden hier ausgetragen. Es gibt keinen größeren Fußballverein: Damit ist der nächste White Elephant geschaffen.
“In Natal etwa, ganz am äußersten Ostzipfel Brasiliens, werde gerade für 400 Millionen Real ein neues Stadion gebaut. ‘Die haben nicht einmal einen Verein in der ersten Liga, wie sollen die dieses riesige Stadion jemals rentabel betreiben’” (Hollenstein 14.2.2013)
Die WM 2010 in Südafrika lässt grüßen!

Fußball-WM in Katar 2022
Die neue Pseudo-Vermeidungsstrategie ist temporärer Bau und Rückbau: Mit Nachhaltigkeit hat dies nicht das geringste zu zun, im Gegenteil. Im bis 45 Grad heißen Katar sollen für die WM 2022 acht neue, gekühlte Stadien gebaut werden. Architekt Albert Speer: “Das wären White Elephants, klar. Also haben wir die Stadien demontierbar und für den Rückbau entworfen, um sie später als kleinere Sportstätten an ärmere Staaten verschenken zu können” (Smoltczyk 26.5.2012).
Die nächsten White Elephants des IOC und der FIFA sind vorprogrammiert… So sieht das berühmte “Olympische Erbe” in Wirklichkeit aus.

White Elephant in Aachen
Drittligist Alemania Aachen bekam vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Aachen jeweils 20 Millionen Euro für den Stadionumbau mit 33.000 Plätzen. Der Klub hat Altschulden von 4,5 Millionen Euro und bis Saisonende einen Fehlbetrag von zwölf Millionen Euro. Er kann sich das Stadion nicht mehr leisten und muss nach Jülich umziehen. Niemand weiß, was mit der Stadionimmobilie anzufangen ist. Aachens Kämmerin machte schon den Vorschlag, das neue Stadion abzureißen und dort Wohnungen zu bauen (Selldorf 28.2.2013).

Nachtrag Juni 2013: White Elephants in der Ukraine und Polen
In der Ukraine und in Polen stehen die Uefa-Protzstadien verwaist. In der Ukraine ermittelt der Staatsanwalt wegen Korruption. “Die Kosten, um die Infrastruktur zu erneuern, waren vor dem Turnier gewachsen und gewachsen. 40 Prozent der Investitionssumme seien in dunkle Kanäle geflossen, rechnen Experten vor. Allein für die Sanierung des Kiewer Finalstadions wurden rund 460 statt der geplanten 140 Millionen Euro fällig. Kritiker beschuldigen die berüchtigten Oligarchen, sich im Zusammenspiel mit der Regierung an den Staatsaufträgen bereichert zu haben. Auch das Beispiel Lemberg zeigt, dass bei der EM-Planung manches falsch gelaufen ist. Die westukrainische Stadt schlägt sich seit einem Jahr mit einem völlig überdimensionierten Flughafen und einem neuen Stadion herum, das nicht gebraucht wird. Die Arena ist zu groß für die Spiele des Lemberger Klubs Karpati. Nun muss die finanziell klamme Kommune 2 Millionen Euro im Jahr für den Ruhebetrieb des Stadions zahlen. Die Vorgaben für Airport und Arena hatte die Uefa gemacht.” (Krökel, Ulrich, Ein Millionenminus als Souvenir der Euro 2012, in zeitonline 7.6.2013; Hervorhebung WZ).
Nach der Fußball-EM 2012 ist auch in Polen die Ernüchterung groß: “Der Fußball liegt am Boden, Erfolge bleiben aus, die teuren Stadien leer” (Sundermeyer, Olaf, Madonna im Mausoleum, in faz.net 10.6.2013). Allein der Umbau des Nationalstadions hat mehr als 450 Millionen Euro gekostet. Fußball wird hier allerdings kaum noch gespielt, weil die beiden Warschauer Vereine in eigenen Stadien spielen (Ebenda). Hier wird das Stadion wenigstens noch für Messen und Events genutzt. “Anders sieht es in den übrigen polnischen EM-Städten aus. Die Stadien in Breslau, Danzig und Posen haben jeweils ein Millionenminus eingefahren” (Krökel 7.6.2013). in Brslau ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Unregelmäßigkeiten beim Bau des Stadions, das der klammen Stadt pro Jahr ein Defizit von neun Millionen Euro verursacht (Krökel 7.6.2013).
Die White Elephants der EM 2012 werden noch lange herumstehen und immense Kosten verursachen.

Quellen:
Adrian, Ulrich, “Nur noch fünf Stunden nach Berlin”, Film im WDR 4.2.2013
Byrnes, Mark, Beijing’s Olympic Ruins, in theatlanticcities.com 6.7.2012
Dalheimer, Peter, Griechenland: Milliardengrab Olympiabauten, SWR 3.12.2011
Der Anfang vom Ende der olympischen Träume, in wienerzeitung.at 22.2.2011
Fiasko Olympia, www.cipra.org 22.2.2012
Geinitz, Christian, Dabei sein war alles in Peking, in faz.net 31.7.2010
Germann, Daniel, Ein hoher Preis, in Neue Zürcher Zeitung 27.2.2010
Gertz, Holger/Kistner, Thomas, Spielverderber, in SZ 26.6.2010
Glüsing, Jens, Schlafende Schlange, in Der Spiegel 42/15.10.2012
Hahn, Thomas, Die normalste Sache der Welt, in SZ 2.2.2013
Hellmann, Frank, Leere Pracht, in berliner-zeitung.de 25.6.2012
Hollenstein, Oliver, Aberwitzige Idee, in SZ 14.2.2013
Hungermann, Jens, Ist Olympia kaum mehr als eine große  Party? in weltonline 10.7.2011
Jennings, Andrew, Das Olympia-Kartell – Die schäbige Wahrheit hinter den fünf Ringen, Reinbek 1996
Mooser, Hubert, “Vom Desaster bis zum optimalen Gewinn ist alles drin”, in tagesanzeiger.ch 20.2.2013
Nienhuysen, Frank
- Vollgefressene Kater, in SZ 2.3.2010
- 42 437 Hotelbetten für einen Kurort, in SZ 9.6.2010
Nur das Logo steht, in SZ 97.2010
Rosner, Maik, Eine Herde weißer Elefanten, in SZ 7.7.2010
Selldorf, Philipp, Auf Heimatsuche in Jülich und Kerkrade, in SZ 28.2.2013
Smoltczyk, Alexander, Vater Morgana, in Der Spiegel 22/26.5.2012
Unkraut auf der Tribüne, in Der Spiegel 16/16.4.2012
Vougioukas, Janis, Zum Einkaufen in den Wasserwürfel, in SZ 26.8.2008

http://www.solidar.ch/brutale-zwangsraumung.html

Zimbalist, Andrew, Is it worth it?, in Finance & Development March 2010
Zur Not singt Sting, in SZ 20.6.2012


Kritisches Olympisches Lexikon - Sach- und Personenregister: (171 Einträge, wird laufend aktualisiert und ergänzt)
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