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FIFA

Zuletzt geändert am 26.08.2010 @ 9:27

Der FIFA-Präsident ist – wie bei allen großen Welt-Sportverbänden – automatisch Mitglied im IOC. Deshalb werden im Kleinen Olympischen Lexikon FIFA und Fußball mitbehandelt.

Seit den Achtzigerjahren mussten bei Wettkämpfen der FIFA (Fédération Internationale de Football Association) die Stadien „absolut sauber“ sein, um die Anzeigen der eigenen Sponsoren platzieren zu können. Damals gewann > Horst Dassler > Sepp Blatter als neuen Generalsekretär, den er noch in Landersheim ausbildete.

Der Autor des Buches Wie das Spiel verlorenging, David A. Yallop, hält die FIFA für eine chauvinistische Vereinigung: „Die Mitglieder: Männer. Das Exekutivkomitee: Männer. Das Spiel wird kontrolliert von alten, hässlichen, übergewichtigen Männern.“

Der alte FIFA-Slogan lautete: „Für das Gute im Spiel“. Der neue Slogan von 2007 lautet: „Für das Spiel. Für die Welt.“ Die ganze Welt – darunter tut es der Welt-Fußballverband nicht mehr. Der zweitägige FIFA-Kongress in Zürich 2007, wo der Slogan präsentiert wurde, kostete 14 Millionen Dollar. Finanziell kein Problem, wo doch die Gelder für die Fernsehrechte, die jeder WM-Veranstalter als Erstes an die FIFA abtreten muss, reichlich fließen

- FIFA und ISL/ISMM:

Unter Blatter war die FIFA in den Betrugsfall der Sportmarketinggruppe > ISL/ISMM verwickelt, die 138 Millionen Schweizer Franken (90 Millionen Euro) weltweit an hohe Sportfunktionäre gezahlt hatte. Blatter soll auf Weiterbeschäftigung des Geldboten > Jean-Marie Weber bestanden haben, der als Einziger alle bestochenen Personen kannte. Die FIFA trat zunächst 2001 als Privatkläger auf, da ihr 60 Millionen US-Dollar aus Fernsehverträgen vorenthalten wurden, zog dann aber im Juni 2004 völlig überraschend die Klage zurück. Jean-Marie Weber bezahlte 2,5 Millionen Franken Geldbuße, damit der Konkursverwalter im Fall ISL/ISMM den Auftrag zu Ermittlungen gegen Sportfunktionäre zurückzog.

„Das Urteil belegt, wie über Firmen, Stiftungen und Schwarzkonten des ISL-Konglomerats 138 Millionen Schweizer Franken (90 Millionen Euro) Schmiergeld an hohe Funktionäre des Weltsports gezahlt wurden“ (Weinreich 25.11.2008). Die Ausarbeitung der Vereinbarung zwischen Weber und dem Konkursverwalter besorgte der Anwalt Peter Nobel, der gleichzeitig Blatters persönlicher Anwalt ist.

Im November 2005 ließ ein Untersuchungsrichter Blatters Büro im Zug des ISL/ISMM-Skandals durchsuchen. Im Juni 2010 kamen Spitzenmitarbeiter der FIFA gegen eine “Wiedergutmachungszahlung” von 5,5 Millionen Franken und die Übernahme der Kosten des Verfahrens straffrei davon. Die Namen der korrupten Funktionäre wurden geheim gehalten. „FIFA-Funktionäre geben zu, Schmiergelder klassiert zu haben – und die FIFA bleibt untätig“, beschrieb Thomas Kistner (SZ 25.6.2010) den Vorgang, bei dem der Insolvenzverwalter zwei Dutzend Empfänger von Schmiergeldern in den großen Sportverbänden wie FIFA, IOC, IAAF identifizierte. So betrieb der brasilianische Verbandschef Ricardo Teixeira mit seinem früheren Schwiegervater und früheren FIFA-Präsidenten > Joao Havelange die Firma Renford Investments, die von ISL mindestens 2,5 Millionen Dollar erhielt und nicht an die FIFA weiterleitete.

„Seine Vergehen sind Legende, allein die parlamentarischen Untersuchungsberichte über das Verschwinden Dutzender Millionen Dollar füllen tausend Seiten Akten. Obgleich Teixeiras Mitwirkung an dubiosen Finanztransaktionen bestens dokumentiert ist, wurde er von seinen Freunden aus der Politik herausgepaukt, etwa von Brasiliens Staatspräsident Luiz Inácio Lula“ (Weinreich 5.6.2010).

Ein Schmiergeldprozess im Zusammenhang mit der brasilianischen Connection wäre natürlich angesichts der Fußball-WM 2014 in Brasilien superpeinlich geworden.

- FIFA und die Welt:

Auf der Website FIFA.com ist der Satz zu lesen: „Bei heute 208 in der FIFA zusammengeschlossenen Verbänden ist das höchste Organ des Weltfußballs zu Recht als ‚Vereinte Nationen des Fußballs’ bezeichnet worden.“

„Wir sind mächtiger als die UNO“, erklärte FIFA-Präsident Blatter und dachte vermutlich nicht nur an die 208 Mitgliedsstaaten (Rüttenauer 11.4.2008). Sein Verband sei auch größer als die katholische Kirche und gebiete über ein Sechstel der Weltbevölkerung.

Die FIFA gibt sich auch stärker als Nationalstaaten und kanzelte zum Beispiel französische Politiker ab, die nach dem blamablen Ausscheiden der französischen Nationalmannschaft bei der WM 2010 Konsequenzen im nationalen Fußballverband gefordert hatten (siehe weiter unten).

- FIFA und Infront:

Der Neffe von Sepp Blatter, Philippe Blatter, wurde Präsident und CEO der Sportrechte-Agentur Infront, die zusammen mit der FIFA die Fußball-WM 2010 in Südafrika vermarktet. Die Einnahmen der WM 2006 in Deutschland lagen bei 2,2 Milliarden Euro; die der WM 2010 werden wohl bei vier Milliarden Euro liegen: Allein die Fernsehrechte bringen 1,6 Milliarden Euro. In der Schweiz ist die FIFA kein gewinnorientierter Verein (!); aber auch alle Einnahmen im Gastgeberland sind steuerfrei – das lässt sich die FIFA vor der Vergabe der Fußball-WM (wie auch das IOC bei Olympischen Spielen) von der jeweiligen Regierung per Gesetz zusichern.

- FIFA und Südafrika:

Das Land hatte 2009 ein Haushaltsdefizit von rund 80 Milliarden Rand (etwa 8,5 Milliarden Euro) Die WM kostet Südafrika etwa vier Milliarden Dollar für die Stadien plus weitere Milliarden für den Ausbau von Straßen und Flughäfen: Damit hätte man das gesamte südafrikanische Gesundheitswesen sanieren können. Fünf Fußballstadien wurden neu gebaut, fünf generalüberholt: zehn Stadien, die nach der Weltmeisterschaft weitgehend zu > White Elephants werden.

„Die Liga in Südafrika braucht im Alltag die vielen Stadien nicht, die von der FIFA verlangt werden für so ein Turnier, sie werden vor sich hinrotten oder rückgebaut werden wie die Arenen in Japan und Südkorea“ (Gertz/Kistner 2010).

Statt der erwarteten halben Million Besucher kam nur ein Drittel. Die teuren VIP-Pakete erwiesen sich als Ladenhüter. Das Bruttosozialprodukt soll durch die WM 2010 um ganze 0,5 Prozent ansteigen – bei über vier Milliarden Euro, die für 31 Tage WM-Zirkus investiert wurden. Eine Studie der Citybank stellte fest, dass die Macht im Land zugunsten der FIFA und globaler ökonomischer Interessen verschoben wurde. Immerhin können die Bewohner des Nobel-Stadtteils Sandton jetzt in zwölf Minuten über eine 20 Kilometer lange U-Bahn den Flughafen erreichen.

Im Südafrika des Jahres 2010 gibt es mit 2600 Elendssiedlungen achtmal so viele wie 1994, dem Jahr des Endes der Apartheid. Offiziell ist ein Viertel der Bevölkerung in Südafrika arbeitslos; der inoffizielle Anteil liegt weit darüber. Millionen Südafrikaner leben in Armut. Was hätte das Land alles dringender gebraucht als diese pompöse und bombastisch teure Fußball-Infrastruktur: zum Beispiel Investitionen in Bildung und Ausbildung, Arbeitsplätze, Gesundheitswesen, Soziales, Wasserversorgung etc. In den zahlreichen Slums gibt es keinen Strom, keine Wasserversorgung und keine Abwasserkanäle: Das Abwasser läuft oberirdisch ab, und Kinder infizieren sich dadurch (Perras 6.7.2010).

Doch Südafrika brachte vier Milliarden Euro für die WM auf, und die FIFA nahm vier Milliarden Euro ein: Das nennt man ein ausgeglichenes Budget! Und die deutsche Industrie erbeutete Aufträge in Höhe von 1,5 Milliarden Euro beim Bau von Stadien und Straßen und dem durch die WM nötigen Ausbau der Energieversorgung (SZ 13.7.2010).

Dazu wurden für die Zeit der WM 2010 auf Wunsch der FIFA 56 Schnellgerichte eingerichtet, um Kleinkriminelle zügiger aburteilen zu können. 110 Richter, 260 Staatsanwälte, 200 Dolmetscher und 1500 Hilfskräfte wurden dafür eingesetzt. „Südafrika habe sich zum Büttel der FIFA gemacht, erklärte ein hoher westlicher Diplomat“ (Osang 5.7.2010).  Und Holger Gertz schrieb in der Süddeutschen Zeitung: “Dass ein kleiner Dieb ohne große Debatte zu 15 Jahren Haft verurteilt werden konnte, war vorher nicht üblich – und ist Ausdruck eines sehr speziellen Rechtsempfindens” (SZ 13.7.2010)

Vor der WM 2010 – wie in Vancouver 2010 – wurden Bettler, Obdachlose und andere sozial Auffällige aus den südafrikanischen Innenstädten verbannt. Die Bewohner von Slums in der Nähe der Sportstätten wurden umgesiedelt und Menschenrechte eingeschränkt, ganz ähnlich wie bei Olympischen Spielen. Die FIFA richtete Bannmeilen um die Stadien ein: Händler durften ihrem Beruf nicht mehr nachgehen, Garküchen mussten wegen der offiziellen FIFA-Partner schließen, „Alle wollen etwas gewinnen bei so einer Weltmeisterschaft, aber die meisten gewinnen nichts – abgesehen von der FIFA natürlich und den Sportartikelfirmen“ (Gertz 9.7.2010).

Blatter und seine FIFA-Kollegen bezogen dagegen während der WM 2010 in Südafrika wie üblich die besten Suiten in den teuersten Hotels und verfolgten von Ehrenlogen aus die Fußballspiele. Blatter standen die zwei Privatjets „Fifa One“ und „Fifa Two“ zur Verfügung.

Unverständlicherweise reichen die negativen Erfahrungen noch nicht: Südafrika denkt an eine Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2020. IOC-Präsident Jacques Rogge kommentierte: „Good news“ (SZ 25.6.2010).  Und er ergänzte später: “Wir wären glücklich, wenn sich Südafrika bewerben würde” (Raupp 12.7.2010). Damit würden die nächsten Milliarden in eine unnütze Sport-Infrastruktur investiert werden.

- FIFA und die Südafrikaner:

Selbst die billigsten Plätze waren für die meisten Afrikaner zu teuer. Hunderte Sicherheitskräfte protestierten wegen unerfüllter Lohnforderungen. Demonstranten trugen Plakate mit Sprüchen wie „Apartheid gibt es noch immer“, „Weltmeisterschaft für alle“ und „Verschwinde, FIFA-Mafia“. Das Politmagazin Noseweek titelte: „Sepp Blatters Zirkus: Die große FIFA-Abzocke.“

Die Cape Times schrieb: „Je mehr wir hören, wie die FIFA versucht, bei der WM fast jeden Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren, umso klarer wird, dass wir unser Geburtsrecht an Blatter verschleudert haben.“ Die FIFA antwortete nicht eben geschickt: „Es ist einfach nicht wahr, dass wir während der WM Südafrika übernehmen, wir nehmen nur einen Teil unter Kontrolle“ (sueddeutsche.de 27.5.2010).

- FIFA und die Kontrolle:

Die Ersatzspieler der Nationalmannschaften wurden zu Werbeträgern mit FIFA-Leibchen. Im weiträumigen Umfeld der Stadien und Fanparks durfte niemand ohne Zustimmung der FIFA Geschäfte machen oder werben. Die FIFA besaß durch den Merchandise Marks Act Hausrecht, um auf diese Weise die sogenannte Trittbrett-Werbung zu verhindern. So wurden zwei Holländerinnen inhaftiert, weil sie Kleider einer niederländischen Brauerei getragen hatten. Sie wurden erst freigelassen, nachdem die Brauerei sich verpflichtet hatte, das FIFA-Reglement bis zum Jahr 2022 anzuerkennen.

Die Bildregie der Fernsehübertragungen bevorzugte die für Zuschauer langweiligere Totale: So war die elektronisch gesteuerte Bandenwerbung der Sponsoren besser zu lesen.

Als die französische Sportministerin nach dem blamablen Auftritt der Nationalmannschaft bei der WM 2010 in Südafrika den Rücktritt des Verbandschefs forderte, teilte der Generalsekretär der FIFA (und Franzose) Jérôme Valcke ultimativ mit: „Ich habe der Sportministerin gesagt, dass sie vorsichtig sein soll. Kein Politiker kann einen Sportfunktionär zum Rücktritt zwingen.“ Und Blatter warnte den französischen Staatspräsidenten Sarkozy vor jeglicher Intervention, da politische Einmischung von der FIFA geahndet wird: „Der französische Fußball kann auf die FIFA zählen, sollte es zu politischen Einmischung kommen – selbst wenn es auf präsidialer Ebene geschieht“ (SZ 30.10.2010). Er drohte mit dem Ausschluss des französischen Fußballs von internationalen Wettbewerben.

Die FIFA besitzt in solchen Fällen die Macht, einen Landesverband von der WM auszuschließen. Man nimmt zwar gern das Geld des Staates – aber bitte ohne jede Mitsprache. (Die Sportfunktionäre des IOC halten es schließlich genauso.)

- FIFA und Brasilien 2014

Zwölf Spielorte soll es für die WM 2014 in Brasilien geben. An sechs Stadien wird 2010 gebaut. Allein für die Renovierung des Stadions Maracana in Rio de Janeiro sollen 270 Millionen Euro ausgegeben werden. Die Stadien in Manaus im Amazonasgebiet und in Ciuaba im Bundesstaat Mato Grosso werden nicht einmal von Erstligisten genutzt. Über 100 Milliarden Dollar will Brasilien für die FIFA-WM 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 investieren: Unsummen an sinnlos investiertem, verlorenem Geld in einem Land mit katastrophaler Armut. (Burghardt 13.7.2010).

Dazu plant Brasilien mitten im Amazonasgebiet den drittgrößten Staudamm der Welt mit 11.000 Megawatt – das Kraftwerk Belo Monte -, für das 500 Quadratkilometer Urwald überflutet werden sollen. 50.000 Ureinwohner müssten umgesiedelt werden. Als Begründung wird neben dem großen Stromausfall im November 2009 die nötige Energieversorgung für die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro genannt. Die Regierung setzte den Bau gegen das Justizministerium des Bundesstaates Pará durch, das den Staudamm als „Affront gegen Umweltgesetze“ bezeichnet hatte (Schoepp SZ 24.4.2010; vgl. auch www.regenwald.org).

- FIFA und der Friedensnobelpreis:

Mit großem Getöse wurde während der WM 2010 das FIFA-Programm „Football for Hope“ für Kinder aus Armenvierteln vorgestellt. Es kostet etwa 17 Millionen Dollar – das sind rund 0,5 Prozent der Einnahmen von etwa 4 Milliarden Dollar bei der WM 2010. Der Medizinprofessor und Fußballexperte Richard Witzig nannte das Programm ein „minderwertiges Ergebnis“ und bezeichnete es als „Alibipolitik“.

„Die FIFA hat überzogen mit ihrem zur Schau gestellten Einsatz für die Gerechtigkeit in der Welt, ihre Slogans sind zu dick aufgetragen, die Auftritte des Präsidenten Blatter sind zu effektheischend“ (Gertz 9.7.2010).

Die Lobbyisten der FIFA arbeiteten seit geraumer Zweit in Oslo am Thema Friedensnobelpreis, von dem Blatter kundtat, dass er ihn für gerechtfertigt halte – für sich und/oder seine FIFA. Nach > Samaranch mit seinem IOC in den Achtzigerjahren steht damit der nächste Sportmonopolist in Oslo auf der Matte. Es bleibt nur zu hoffen, dass es auch diesmal nicht klappt.

Quellen:

2,59 Milliarden Euro, in SZ 19.6.2010

www.gamesbids.com 23.6.2010

Bauszus, Jens, Der Seiltanz des Sonnenkönigs, in focus.de 7.6.2010

Biermann, Christoph, Wie eine nationale Heilung, in SZ 8.7.2010

Blaschke, Ronny, Heimische Hürde, in SZ 12.7.2010

Blatter als FIFA-Boss wiedergewählt, in nzzonline 31.5.2007

Blatter greift Sarkozy an, in SZ 30.6.2010

Blatter suspends FIFA investigations, in BBC.sport 12.4.2002

Bossmann, Berries, FIFA-Kongress endet mit Eklat, in Berliner Morgenpost 2.6.2008

Burghardt, Peter, Ein Turnier wie eine Postkarte, in SZ 13.7.2010

„Der Fußball hat sich völlig prostituiert“, Interview mit David A. Yallop“, in spiegelonline 28.5.2004

Einmischung verboten, in SZ 28.6.2010

Escalettes tritt zurück, in SZ 29.6.2010

Fest für Afrika, in zeitonline 9.6.2010

Fifa-Boss Blatter droht Sarkozy, in spiegelonline 29.6.2010;

Finke, Björn/Läsker, Kristina, Nach dem Finale wird es spannend, in SZ 6.5.2010

Gertz, Holger

- Erst die Schiedsrichter, dann die Kinder, in SZ 9.7.2010

- Vorwärts Soweto, in SZ 14.6.2010

- Es ist viel passiert, in SZ 13.7.2010

Gertz, Holger/Kistner, Thomas, Spielverderber, in SZ 26.6.2010

Hassliebe Südafrikas: „Blatter for President“, in sueddeutsche.de 27.5.2010

Heckenberger, Fabian, Die Trittbrett-Werber, in SZ 22.6.2010

Holländerinnen frei, in SZ 23.6.2010

Kistner, Thomas

- Der Onkel schickt Heuschrecken, in SZ 9.6.2010

- Schmiergelder in Millionenhöhe, in SZ 25.6.2010

- Ein ganz heißer Tanz steht an, in SZ 19.6.2010

Osang, Alexander, Ein vorübergehendes Verbrechen, in Spiegel 27/5.7.2010; Perras, Arne, „Verschwinde, Fifa-Mafia!“, in SZ 17.6.2010

Perras, Arne, WM ganz unten, in SZ 6.7.2010

Proteste nach dem Abpfiff, in SZ 15.6.2010

Rogge calls possible South African Bid ,Good News’, in www.gamesbids.com 23.6.2010

Raupp, Judith, Südafrika hofft nun auf Olympische Spiele, in SZ 12.7.2010

Rüttenauer, Andreas, Es geht ums Geschäft, in taz.de 11.4.2008

Schoepp, Sebastian, 50.000 Menschen verlieren ihre Heimat, in SZ 24.4.2010

Simson, Vyv/Jennings, Andrew, Geld, Macht und Drogen, München 1992

Stolpert Fifa-Präsident Blatter über Bestechungsskandal?, in spiegelonline 21.5.2001

Südafrika will Olympia, in SZ 25.6.2010

Tapper, Andrea, Es bewegt sich was, in SZ 21.6.2010

Weinreich, Jens

- Das perfekte Verbrechen, in nzzonline 5.4.2008

- Ohne Treu und Glauben, SZ 25.11.2008

- Gericht rügt FIFA: “täuschendes Verhalten”, Blog Jens Weinreich 30.11.2008

- Die Familienbande, in Badische Zeitung 5.6.2010

- FIFA-Funktionäre kaufen sich frei, in spiegelonline 25.6.2010

- Korruption in großem Stil, in Berliner Zeitung 3.12.2005

- Nobelpreis out of Africa, in spiegelonline 28.1.2010

Was bleibt von der WM? in SZ 13.7.2010

WM ist gut für die Wirtschaft, in SZ 23.6.2010

Zen-Ruffinen muss gehen, in spiegelonline 31.5.2002


Kritisches Olympisches Lexikon - Sach- und Personenregister:
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