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Pyeongchang 2018

 
Zuletzt geändert am 08.10.2017 @ 12:36

Das südkoreanische Pyeongchang scheiterte bereits bei den Bewerbungen um die Winterspiele 2010 (gegen Vancouver) und 2014 (wo Gazprom mit Sotschi gegen Samsung mit Pyeongchang siegte). Um die Olympischen Winterspiele 2018 bewarb sich Pyeongchang zum dritten Mal. 87 Prozent der Koreaner befürworteten angeblich die Olympischen Winterspiele: Eine Opposition gegen die Spiele soll es hier offiziellen Angaben zufolge nicht geben.

Es wurden bereits Milliarden in Sportstätten und Hotelanlagen investiert, die Sprungschanzen für 50 Millionen Euro gebaut, die Stadien für Biathlon (WM 2009) und Langlauf existieren. Der ehemalige Vizepräsident des Ski-Clubs Partenkirchen befand, es sei alles „schon vorhanden und vom Feinsten. Auch eine Bobbahn befindet sich bereits im Bau.“ IOC-Präsident Jacques Rogge sagte: „Wenn Pyeongchang diesmal siegt, dann nur aufgrund von Qualität und nicht aus Mitleid.“

Das Nationale Olympische Komitee Südkoreas verlor wegen krimineller Geschäftstätigkeit IOC-Mitglied Lee Kun-Hee, der zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, aber Ende Dezember 2009 vom südkoreanischen Staatschef begnadigt wurde: Er wurde dringend für die Bewerbung 2018 benötigt, die er nun leitet – seit Februar 2010 auch wieder als IOC-Mitglied.

Zwei weitere IOC-Mitglieder verloren ihre Sportämter: Kim Un Yong wegen Bestechlichkeit und der Manager des Doosan-Konzerns, Park Yong-Sung, der wegen Untreue zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt wurde. Seit Februar 2009 ist er wieder NOK-Chef Südkoreas. Damit steht auch er wieder für die südkoreanische Olympia-Bewerbung zur Verfügung.

Am 6.7.2011 wurde bei der IOC-Session in Durban der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2018 vergeben: Es siegte Pyeongchang mit 63 Stimmen – gegen München mit 25 und Annecy mit 7 Stimmen.

Nachtrag 1: Stückwerk
Das Stadion mit 50.000 Plätzen wird nach 2018 auf 15.000 reduziert. Errichtet werden müssen noch die Eisschnelllaufhalle mit 8.000 Plätzen, die Eiskunstlaufhalle mit 12.000 Plätzen, die Eishockey-Arenen für die Männer mit 10.000 und für die Frauen mit 6.000 Plätzen. „Zwischen den beiden Zentren und Seoul sollen Schnellzüge pendeln. Die Trasse für diese ist aktuell aber erst zu einem Fünftel fertiggestellt“ (Aumüller, Johannes, Hofmann, René, „Wir öffnen Horizonte“, in SZ 25.2.2014).

Nachtrag 2: Auf nach Pyeongchang 2018
“Neun Milliarden Dollar wollen die Koreaner für ihre Spiele investieren, zwei Milliarden unmittelbar für die Organisation, sieben in die Infrastruktur, davon allein vier in einen Hochgeschwindigkeitszug, der Pyeongchang in einer Stunde mit der Hauptstadt Seoul und dem Flughafen verbinden soll. (…) Zwar sind sieben von 13 Sportstätten bereits fertig, doch die größten Projekte fehlen noch: Das Olympiastadion für die Zeremonien, die beiden Eishockeyhallen oder die Halle für Eiskunstlauf und das in Korea sehr populäre Shorttrack. (…) Was die Ankündigungen zu Bauvorhaben wert sind, lehrt die Erfahrung, erweist sich erst, wenn endlich irgendwann die Bagger anrücken. In demokratischer organisierten Staaten als Russland sind derart gravierende Landschaftseingriffe stets eine sensible Angelegenheit: Auch Pyeongchangs Macher mussten das bereits erfahren, als etwa gegen die Pläne zum Bau eines Stadion für die alpinen Wettbewerbe in Jungbong Umweltgruppen zu Felde gezogen sind” (Winterfeldt, Jörg, Das Abenteuer in Fernost, in berliner-zeitung.de 24.2.2014).
Der Bau von Hochgeschwindigkeitsbahnen bei Olympischen Winterspielen wie in Sotschi 2014 und Pyeongchang 2018 ist quasi eine vom IOC installierte “Lex Siemens”: Durch die Vorschrift, dass die Austragungsstätten in 60 Minuten zu erreichen sein müssen, ist der Bau von Autobahn und Hochgeschwindigkeitsbahn vorprogrammiert.

Nachtrag 3: „Guter Berg“
Kein Wort über die brutalen Abholzungen für die Abfahrtpisten von Pyeongchang 2018: Die Sportfunktionäre sind begeistert. „Jeongseon liegt etwa 45 Autominuten südlich von Pyeongchang. Dort wurde an einem zuvor unberührten Berg eine Abfahrt gebaut. Das Internationalen Olympischen Komitee (IOC) zeigte sich von der Generalprobe angetan. ‚Wir waren beeindruckt von dem Wettbewerb, den die lokalen Organisatoren abgeliefert haben‘, sagte die Schwedin Gunilla Lindberg, die Vorsitzende der Koordinierungskommission für die Winterspiele 2018. Die Rennen waren die ersten von 28 geplanten Tests. Auch der Präsident des Skiweltverbandes Fis, Gian Franco Kasper, gratulierte den Organisatoren und sprach von einem ‚exzellenten Start‘: ‚Sie zeigen damit, was sie abliefern können.‘ Wolfgang Maier, der deutsche Alpindirektor, stimmte in den Chor der Lobenden ein. ‚Es ist beachtlich, was hier geleistet wurde. Sie waren in allen Bereichen gut, das haben sie gut hinbekommen‘, sagte er nach den Rennen: ‚Das war eine außergewöhnlich gute Piste. Dafür, dass es ein komplett neu aus dem Boden gestampftes Skigebiet ist, haben sie das wirklich gut gemacht. Im November stand hier nicht mal ein Lift.‘ (…) Die Strecke in Joengseon – Riesenslalom und Slalom werden in Yongpyong gefahren, wo zuletzt 2006 Weltcup-Rennen ausgetragen wurden – hält Maier für olympiawürdig: ‚Das ist prinzipiell ein guter Berg. Er hat noch Potenzial, und es wurde ja bereits angekündigt, dass noch einige Änderungen vorgenommen werden’“ („Ein guter Berg“, in SZ 6.2.2016).

Nachtrag 4: Nordkorea, Raketentests, Atomwaffentests
Langsam wird einigen IOC-Sportfunktionären mulmig angesichts Pyeongchang 2018 und der bedrohlichen Lage wegen Nordkorea und seinem martialischem Diktator: Pyeongchang liegt weniger als 100 Kilometer südlich vom 38. Breitengrad, der Nord- und Südkorea trennt. „Offizielle Sprachregelung des Internationalen Olympischen Komitees IOC ist, man beobachte die Situation in Korea ’sehr genau‘ und werde ’sich über die Entwicklung informiert halten‘. Allerdings hat IOC-Boss Thomas Bach erst vor drei Tagen Entspannungssignale entsandt. Er sei ‚derzeit unbesorgt‘, was die Spiele im Februar angehe, teilte er bei einem Besuch in Peking mit. Das IOC mache derzeit wie geplant ‚mit unseren Vorbereitungen weiter‘. Nicht alle in der olympischen Familie sehen das so cool wie der Präsident. René Fasel, Mitglied im IOC und Präsident des Internationalen Eishockey-Verbandes, hatte sich dieser Tage in Schweizer Medien mit ganz anderem Tonfall zu Wort gemeldet: ‚Wir haben diese Woche bei uns im internationalen Hockeyverband den Korea-Konflikt thematisiert. Wir sollten einen Plan B entwerfen für den Fall, dass dieser Konflikt eskaliert.‘ (…) Fasel hatte sogar gleich Alternativen parat: Sotschi, Austragungsort der Spiele 2014, ‚wäre dazu in der Lage, die Spiele kurzfristig zu übernehmen‘, er nannte aber auch Innsbruck oder Standorte in Nordamerika als mögliche Ersatz-Ausrichter“ (Ahrens, Peter, Korea-Krise lässt die Winterspiele kalt, in spiegelonline 29.8.2017). Zum Vorschlag Sotschi schreibt die SZ: „Just dem tief in Dopingaffären verstrickten Russland neben der Fußball-WM 2018 ein weiteres Großevent zu geben, würde die Betrugsdebatten um den Weltsport befeuern. Andererseits wirft Koreas Krisenszenario bereits Schatten auf Pyeongchang: Der Ticketverkauf dümpelt auf einem historischen Tiefstand, erst 52 000 Tickets (4,8 Prozent) der 1,18 Millionen Karten sind im Veranstalterland bisher verkauft. Auch die Kernmärkte in Japan und China sind leblos; dabei sollen sie 63 Prozent der Auslandstickets umsetzen. Stark anzunehmen ist also, dass das IOC im Stillen längst an einem Plan B arbeitet“ („Brauchen Plan B“, in SZ 2.9.2017).

Nachtrag 5: Verzicht (1) – Erste Verbände diskutieren
„Die Zweifel an Olympia in Pyeongchang wachsen: Nach Frankreich schließt auch Wintersport-Schwergewicht Österreich einen Verzicht auf die Spiele (9. bis 25. Februar) nicht mehr aus. (…) Karl Stoss, Präsident des österreichischen Olympia-Komitees ÖOC, erklärte, man beobachte die Lage genau. ‚Sollte sich die Situation aber verschärfen und die Sicherheit der Sportler nicht mehr gewährleistet sein, werden wir nicht nach Südkorea fahren‘, sagte Stoss. Zuvor hatte Frankreichs Sportministerin Laura Flessel einen Verzicht in Betracht gezogen. ‚Wir werden unser französisches Team niemals in Unsicherheit bringen‘, sagte die Fecht-Olympiasiegerin. Die Lage auf der koreanischen Halbinsel hatte sich in den letzten Tagen weiter zugespitzt. Nach den militärischen Provokationen von Nordkoreas Diktator Kim Jong-un drohte US-Präsident Donald Trump vor dem UN-Sicherheitsrat mit ‚totaler Zerstörung‘. Bundesinnenministerium und DOSB sehen dagegen noch keinen Grund, die Spiele im nur 80 Kilometer von der Grenze zu Nordkorea entfernten Pyeongchang in Frage zu stellen. (…) Deutsche Athleten hatten bereits Bedenken angemeldet. ‚Ich finde, das ist schon ein Thema, das man nicht totschweigen kann. Das geht nicht spurlos an mir vorüber‘, sagte die siebenmalige Biathlon-Weltmeisterin Dahlmeier. Der viermalige Biathlon-Weltmeister Arnd Peiffer sieht sich sogar in einer Abhängigkeit, solange das IOC die Spiele als sicher einstuft. ‚Wenn ich sage, das ist zu gefährlich, dann sagt mein Arbeitgeber: Warum fördern wir dich eigentlich?‘, gab Peiffer zu bedenken: ‚Natürlich kann ich sagen, dass ich dort nicht hinfahre. Aber dann ist meine Förderung hin’“ (SID, Verbände prüfen Olympia-Verzicht, in SZ 23.9.2017).

Nachtrag 6: Verzicht (2) – Sportler diskutieren
Die Winterspiele in Pyeongchang sind nur 80 Kilometer von Nordkoreas Grenze entfernt. Frankreichs und Österreichs Olympisches Komitee äußerten schon Bedenken. Auch von den Sportlern wird die kriegerische Lage als Problem erkannt. Dazu der deutsche Skirennfahrer Felix Neureuther: „Frankreich und Österreich erwägen sogar einen Verzicht. Ein starkes Signal! Ich würde mir von unserem DOSB-Präsidenten auch wünschen, dass er mal klar Stellung bezieht. Und es kann auch nicht sein, dass ein Thomas Bach (IOC-Präsident/d. Red.) sagt, er denke, dass alles gut geht. Wo sind wir denn? Da testet einer Wasserstoffbomben, der andere sagt, er will ein Land vernichten. (…) Ich würde mir einfach wünschen, dass da Dinge klargestellt werden und der DOSB deutlich Stellung bezieht. Das ist mir alles ein bisserl zu larifari – als ob das kein großes Thema wäre“ (Köhle, Jörg, Neureuthers Zweifel an Olympia, in Münchner Merkur 28.9.2017). – „Biahletin Laura Dahlmeier will ’nicht nicht mehr heimkommen‘, nur weil die Spiele an der Nahtstelle eines globalpolitischen Unruheherds stattfinden. (…) Die Akteure sind besorgt, doch von den Funktionären, die vor allem die finanziellen Aspekte im Blick haben, ist wenig zu erwarten“ (Kistner, Thomas, Auch Felix Neureuther fürchtet Kim Jong-un, in SZ 25.9.2017).

Nachtrag 7: Plan B – Sotschi?
„Oder das IOC hat doch einen Plan B, wie ihn immer mehr Winterfunktionäre fordern: Dann könnte es ihn kaum verkünden – weil er auf den Ersatzort Sotschi hinauslaufen müsste. Dort fanden 2014 die schmutzigsten Spiele der Neuzeit statt, in Sotschi kulminiert die Glaubwürdigkeitskrise des IOC. Kernteile der Sportwelt fordern den Kollektivausschluss des russischen Teams von 2018. Aber das IOC bastelt diskret an Russlands goldener Brücke nach Pyeongchang. Weil das klar auf der Hand liegt, hat es die IOC-Medienstelle kürzlich sogar per Mitteilung an die ‚lieben Freunde‘ von der internationalen Presse bestritten: Berichte, dass sanfte Sanktionen für Russland schon beschlossen sind, seien ‚pure Spekulation‘. Mit anderen Worten: nicht falsch. Die Russen selbst scheinen das Resultat schon zu kennen. Soeben gab Moskau die Prämienzahlung an seine Olympiahelden bekannt: 57 000 Euro pro Goldmedaille. Tritt so ein Land auf, das furchtbar zittert vor den Prüfungen des IOC zum staatlich orchestrierten Dopingbetrug in Sotschi? Aber diese zwei Eingeständnisse kann sich das IOC kaum leisten: Dass Russlands Staatsdoper mit einer Geldstrafe davonkommen. Und dass sie als Plan B bereit stehen: als Korea-Ersatz“ (Kistner, Thomas, Auch Felix Neureuther fürchtet Kim Jong-un, in SZ 25.9.2017).

Quellen:
An den Fäden des Sportbundes, in SZ 7.10.2009
Gnadenakt für den Olympiatraum, in SZ 30.12.2009
Kistner, Thomas, So korrupt ist das IOC, in Cicero Juni 2008
Kistner, Thomas/Weinreich, Jens, Der olympische Sumpf, München 2000
Kreisl, Volker, Milliarden statt Schnee, in SZ 22.6.2010;
Lee wieder im IOC, in SZ 9.2.2010
Reinbold, Peter, Macht, Männer und Moneten im Milliardenspiel, in Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 28.1.2010
Simson, Vyv/Jennings, Andrew, Geld, Macht und Doping – Das Ende der olympischen Idee, München 1992
Weinreich, Jens, Mahnendes Beispiel, in SZ 11.3.2009


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