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Katarina Witt

 
Zuletzt geändert am 11.12.2015 @ 16:33

Von Willy Bogner zu Kati Witt:

Am 6. September 2010 trat Willy Bogner von seinem Amt als Vorsitzender der Bewerbungsgesellschaft München 2018 zurück, das er zehn Monate ausgeübt hatte. Er gab gesundheitliche Gründe an. Von den Pannen unter seiner Regie war bei seinem Rücktritt keine Rede mehr: Kommunikationsdefizite, arrogante Äußerungen gegenüber den Grundbesitzern im Werdenfelser Land, Ausstieg von Oberammergau, über die Presse geforderte Budgeterhöhung der Bewerbungsgesellschaft etc.

DOSB-Präsident und IOC-Vizepräsident Thomas Bach antwortete auf die Frage, wie groß dadurch der Schaden sei: „Das ist kein Schaden, die Ampeln stehen auf Grün.“ Bach hat eine merkwürdige Art, seinen Dank an Bogner auszudrücken: Das wirft auch ein Licht auf das Verhältnis der Herren untereinander.

Nachfolger Bogners als Vorsitzender wurde der bisherige Co-Geschäftsführer Bernhard Schwank, der vor seiner Tätigkeit für München 2018 als Leistungssportdirektor beim DOSB arbeitete. „Er ist dem Nationalen Olympischen Komitee und später dem DOSB unter Bach immer ein treuer Diener gewesen“ (Hahn 7.9.2010).

Katarina Witt:

Witt war seit Juli 2009 die Vorsitzende des Kuratoriums der Münchner Olympiabewerbung 2018. DOSB-Präsident Bach verteidigte sie bei ihrer Ernennung umgehend gegen Vorbehalte, da sie „zu DDR-Zeiten als Liebling des Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker galt“ (weltonline 9.7.2009).

Als Repräsentantin für „München 2018“ tritt Katarina Witt nach dem Rücktritt von Bogner nun allein auf – mit Sonderapplaus von Bach: „Katarina Witt hat München auf der internationalen Bühne bei den Winterspielen in Vancouver und jetzt bei den Youth Olympic Games in Singapur überzeugend präsentiert“ (Lode 9.9.2010).

Witt pflegte einen vorsichtigen Umgang mit der Presse und bevorzugte Medien, die keine kritischen Fragen stellen. „Lange Zeit war es üblich, dass Journalisten Knebelverträge unterschreiben mussten, in denen Witts Management mit Geldstrafen drohte, falls Passsagen nicht wie von ihrer PR-Agentin verändert veröffentlicht würden“ (Weinreich 8.9.2010).

Die ehemalige Eiskunstläuferin und zweimalige Olympiasiegerin, das „Gesicht der Bewerbung“, repräsentierte nun München 2018 international allein – mit den Waffen einer Frau, zum Beispiel bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010: „… perfekt geschminkt und gestylt, da glänzten im Deutschen Haus die Augen der Delegierten aus Zimbabwe, China und Brasilien“ (Kinast 7.9.2010). Oder im September 2010: „… bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur … verlängerte Witt mehrfach ihren Aufenthalt, um im Ritz-Carlton-Hotel rund hundert IOC-Mitgliedern aufzulauern“ (Weinreich 8.9.2010).
Die Reporterin der SZ stellte bei der IOC-Sitzung im Mai 2011 in Lausanne fest: „Verklärte Gesichter zeigen sich, wenn wieder eines der IOC-Mitglieder den Blick aus ihrem Dekolleté lösen konnte, und Witt spielt das Spiel ungerührt mit… Es ist ein anrüchiger Triumph, den München da spielt, aber in der vorwiegend männlichen IOC-Welt offenbar kein schlechter“ (Lode 21.5.2011) Und darüber beklagte sich Witt dann: „Einige Berichte klingen, als sei ich nicht Kuratoriumsvorsitzende, sondern der Escort-Service der Bewerbung“ (Locke 26.6.2011).
Schließlich hielt sie sich an die Vorgaben des Chefs: „Die Witt tut, was ihr die kleine Crew des DOSB-Präsidenten Thomas Bach einflüstert“ (Weinreich 8.9.2010). Und darüber beklagt sie sich dann: „Einige Berichte klingen, als sei ich nicht Kuratoriumsvorsitzende, sondern der Escort-Service der Bewerbung“ (Locke 26.6.2011).

Katarina Witt und die DDR:

Jeder vernünftige Bewohner des heutigen Deutschlands wird sich freuen, wenn die früheren Trennungen zwischen den ehemaligen Ost- und Westdeutschen aufgehoben und überwunden werden. Bedenklich ist es allerdings, wenn eine bis zuletzt vom ehemaligen DDR-Regime begeisterte Sportlerin nahtlos zum Gesicht der unverantwortlichen Bewerbung München 2018 wird.

Katarina Witt wurde 1965 geboren und war „ein Kind des DDR-Sportsystems“ (Hofmann 7.9.2010). Sechsmal war sie Europameisterin, zweimal (1984 und 1988) gewann sie olympisches Gold. Witt war SED-Mitglied und bis zum Zusammenbruch im November 1989 eine führende Repräsentantin des DDR-Sports und auch des DDR-Regimes. 1988 erhielt sie von IOC-Präsident Samaranch den Olympischen Orden (wie schon Erich Honecker 1985 vor ihr). Sie war „Honeckers bevorzugtes Kussobjekt“ (Winter 2/2009). „Für die einen ‚das schönste Gesicht des Sozialismus’, für die anderen das lächelnde Maskottchen bei Empfängen und Parteitagen und für dritte eine Position im Fünfjahresplan der Goldmedaillenfabrik“ (Junghänel 28.2.1994).

1984 hielt ein Stasi-Offizier fest, dass sich „finanzielle Interessiertheit bei ihr verstärkt bemerkbar macht“ (Osang 18/2002). Witt hatte später hoch dotierte Werbeverträge mit Coca-Cola (TOP-Sponsor des IOC!) und anderen westlichen Konzernen.

Ihre Stasi-Akten umfassten 1354 Seiten. Zunächst versuchte sie, deren Freigabe zu verhindern; schließlich gab sie den Widerstand dagegen auf. 181 Seiten lagen der Welt am Sonntag im Jahr 2002 vor.

„Die Akten… stufen Kati Witt als Begünstigte der Stasi ein… Die Akten sind Belege des Gebens und Nehmens – PR für die DDR gegen Privilegien… Am Ende beweisen die Akten die einvernehmliche Zusammenarbeit der jungen Ausnahme-Sportlerin mit dem Spitzelapparat“ (Lachmann, Reuth 12.5.2002).

Im April 1988 bekam sie als Belobigung für die olympische Goldmedaille den gewünschten roten VW-Golf (der SED-Chef von Karl-Marx-Stadt besorgte ihn ihr persönlich), dazu im Juni 1988 ein Einfamilienhaus in Altenhof. Später wollte Witt noch eine Vierzimmer-Wohnung in Ostberlin und wandte sich deswegen an Duzfreund Egon Krenz. Die dortige Bezirksverwaltung sah sich zunächst außerstande, die „vielen Extravaganzen“ zu realisieren. Schließlich wurden alle Wünsche erfüllt (Lachmann, Reuth 12.5.2002).

Im Juli 1989 erhielt sie von der Staatssicherheit umgehend den Führerschein zurück, der ihr von der Polizei wegen zu schnellen Fahrens abgenommen worden war (Lachmann, Reuth 12.5.2002). Der Stasi-Chef von Karl-Marx-Stadt, Gehlert, schrieb in einem Brief an den Minister für Staatsicherheit Erich Mielke:

„Durch die seit Mai 1986 regelmäßig durchgeführten konspirativen Treffs gelang es, zwischen Katarina Witt und dem Ministerium für Staatssicherheit ein echtes Vertrauensverhältnis aufzubauen… Katarina Witt sieht im Ministerium für Staatssicherheit einen Partner, dem sie alle Probleme und Sorgen … anvertrauen kann“ (Brinkbäumer, Mascolo 22/2001; Osang 18/2002).

„Inoffizielle Mitarbeitern (IM) war sie aber nie; ‚zum Glück bin ich nie gefragt worden’“ (Brinkbäumer, Mascolo 22/2001).

Selbst noch Ende Oktober 1989 traf sich Witt mit der Stasi in einer konspirativen Wohnung. Ein Major Walther hielt fest: „Bei Gesprächen bekundete Katarina Witt, dass sie unserer Partei und unserem Staat alles, was sie ist, zu verdanken hat. Sie wird unseren Staat nie enttäuschen bzw. den Rücken kehren“ (Osang 18/2002).

Aus diesen engen Kontakten zur Staatsführung der DDR resultierte auch ihre Haltung, die Auseinandersetzung über die DDR ruhen zu lassen: „In Debatten um die Aufarbeitung des Regimes plädierte sie später stets für Milde“ (Hofmann 7.9.2010).

Nach Bogners Abgang war Kati Witt das alleinige „Gesicht“ von München 2018. Eine merkwürdige Konstellation: Hinter der letzten Propagandistin des untergegangenen DDR-Regimes versammelten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel („nationale Aufgabe“) und die CSU unter Horst Seehofer („Chefsache“), um die ökologisch und ökonomisch unvertretbaren Olympischen Winterspiele 2018 in München durchzusetzen.

Wie sich später herausstellte, wurde ihr Gehalt oder Honorar vom München-2018-Sponsor BMW bezahlt: ihr Vertrag läuft bis Ende 2012 (Effern, Riedel, Ruhland 17.1.2012).

Immer im Dienst
Im November 2012 besuchte Witt den Benefiz-Abend der McDonald’s Kinderhilfe und rühmte die Leistungen der Stiftung als „unglaublich“ (Crone 19.11.2012).
Den Kindern wäre weltweit am meisten geholfen, wenn der McDonald’s-Konzern seinen Geschäftsbetrieb der Zubereitung dick machender Fertiggerichte einstellen würde –  und der Süßgetränke-Hersteller Coca-Cola gleich mit.

Katarina Witt zur Niederlage Hamburg 2024
Witt sprach sich für eine eine erneute deutsche Olympia-Bewerbung aus und sagte der Bild am Sonntag: „Vor 300 000 Nein-Sagern, die in Hamburg gegen Olympia gestimmt haben, dürfen wir doch nicht kapitulieren“ (DPA, Witt zu Olympia-Bewerbung: Nicht beleidigt sein und aufgeben, in zeit.de 6.12.2015). Auch sollte künftig die Bevölkerung nicht mehr gefragt werden: „Reicht es nicht, wenn in der Demokratie Volksvertreter gewählt sind und sie dann entscheiden?“ (Ebenda).

Zitate zu Katarina Witt:

„Die Witt is mir wurscht. Wenn sie moant, sie mecht zu uns kumma, dann wird’s scho kumma. Red’n werma aber ned.“ Josef Glatz, Chef der Werdenfelser Weidegenossenschaft (Abendzeitung 7.9.2010)

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass Katarina Witt auch nur annähernd in der Lage ist, Willy Bogner zu ersetzen.“ Uli Hoeneß (merkuronline 8.9.2010)

„Eine Kati Witt kann nie in München und Bayern Akzente setzen.“ Markus Wasmeier (merkuronline 8.9.2010)

Siehe auch im Kritischen Olympischen Lexikon: Bach, Thomas; Bogner, Willy; Samaranch, Juan Antonio
Zur Katarina-Witt-Stiftung vergleiche den Artikel von Felix Laurenz.

Quellen:
Bogner legt Amt als Vorsitzender nieder, in spiegelonline 6.9.2010
Brinkbäumer, Klaus, Mascolo, Georg, Gewichtige Allianz, in Der Spiegel 22/2001
Crone, Philipp, Fette Ausbeute, in SZ 19.11.2012
Effern, Heiner, Die Problemlöser, in Süddeutsche Zeitung 7.9.2010
Effern, Heiner, Riedel, Katja, Ruhland, M., „Es war, als hätte mir jemand den Stecker rausgezogen“, in SZ 17.1.2012
Gertz, Holger, Die Beckenbauerin, in SZ 4.12.2010
Hahn, Thomas, Schaulaufen für die Funktionäre, in Süddeutsche Zeitung 7.9.2010
Hofmann, René, Katarina Witt – eine Plaudertasche für Olympia, in sueddeutsche.de 7.9.2010
Hutter,Dominik, Lode, Silke, Willy Bogner tritt zurück, in Süddeutsche Zeitung 7.9.2010
Junghänel, Frank, Auch den Intimverkehr minutiös protokolliert, in Berliner Zeitung 28.3.1994
Kati Witt soll Olympia 2018 nach München holen, in weltonline 9.7.2009
Kinast, Florian, Münchens Olympia-Traum – geplatzt? in Abendzeitung 7.9.2010
Kristlbauer, M., Klein, G., Holzapfel, M, Rösl, A., Bogner-Ersatz: Hoeneß hält von Witt recht wenig, in merkuronline 8.9.2010
Lachmann, Günther, Reuth, Ralf Georg, Die Stasi-Akten der Katarina Witt, in weltonline 12.5.2002
Laurenz, Felix, Der Mäzen mit nem Problem, in taz.de 2.2.2012
Locke, Stefan, Auf der Bühne immer in der Mitte, in faznet 26.6.2011
Lode, Silke
– „Bogners Rückzug ist kein Schaden“, Interview mit Thomas Bach in Süddeutsche Zeitung 9.9.2010
– Ein euphorischer OB und ein tiefes Dekolleté, in SZ 21.5.2011
Olympia 2018: Bogner legt Amt als Geschäftsführer nieder, br-online 6.9.2010
Osang, Alexander, Die Akten aus der Eiszeit, in Der Spiegel 18/2002
„Stasi hat nichts zu meiner Karriere beigetragen“, in spiegelonline 18.6.2002
Verfassungsfeindin Witt? in Der Spiegel 40/2003
Weinreich, Jens
– Ein netter Kerl, kein Manager, in Berliner Zeitung 7.9.2010
– Das Gickern in der Lobby, in Berliner Zeitung 8.9.2010
Wikipedia
Winter, Steffen, West-östliche Diva, in Spiegel Geschichte 2/2009
Witt, Katarina, Meine Jahre zwischen Pflicht und Kür, München 1994


Kritisches Olympisches Lexikon - Sach- und Personenregister: (274 Einträge, wird laufend aktualisiert und ergänzt)
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