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Graubünden gegen Olympische Winterspiele

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Aktuelles

Jul 132010
 
Zuletzt geändert am 28.07.2010 @ 7:46
13.7.2010 Jetzt ist es soweit: Die Plattform Nolympia 2018, der auch wir angehören, macht eine Unterschriftensammlung. Der Text lautet: „Unterschriftensammlung zum Erhalt unserer Landschaft – Einstellung der Planungen zur Münchner Olympia-Bewerbung 2018: Angesichts der ökologischen und finanziellen Schwierigkeiten, die bei der Durchführung der Spiele im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu erwarten sind, lehne ich die Münchner Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2018 ab. Begründung: –          Wir sind für den Erhalt unserer einmaligen Landschaft –          Der geplante Eingriff steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen der Veranstaltung –          Bestehende  Wintersportanlagen in Ruhpolding (Biathlon) und Oberstdorf (Nordisch) werden nicht in die   Bewerbung eingebunden. Stattdessen ... weiterlesen >>
Jul 122010
 
Zuletzt geändert am 28.07.2010 @ 7:40
Undemokratisch, unprofessionell, unkalkulierbar
Blumenwiese, Garmisch-Partenkirchen, © Axel Doering/göf
12.7.2010 Wann steigt man endlich aus der Bewerbung „München 2018“ aus? Eigentlich hätte schon der Ausstieg von Oberammergau zum AUS für die Bewerbung führen müssen, denn der Status “candidate city” für “München 2018″ bezieht sich auf das Konzept mit München, Garmisch-Partenkirchen, Schönau am Königssee und Oberammmergau! Für 18 Tage Olympische Winterspiele soll wertvolle und kostbare Kultur- und Natur-Landschaft im Oberland geopfert werden – Landschaft, die nicht nur für den Tourismus da ist, von dem man lebt, sondern vor allem auch für die Einheimischen selbst, die ihre Landschaft lieben, pflegen und stolz darauf sind. Die bisherigen ... weiterlesen >>
Jul 062010
 
Zuletzt geändert am 28.07.2010 @ 7:47
Olympia: Oberammergau wird nicht verwurschtet6.7.2010 Erfolg (bis auf weiteres) für die Bürgerinitiative in Oberammergau: Die Bewerbungsgesellschaft hat angekündigt, wegen „massivem Widerstand“ den Passionsort aus den Planungen für die Olympischen Spiele 2018 nehmen zu wollen. Gut für Oberammergau – aber nicht alles gut: Denn nun soll das staatliche Gestüt Schwaiganger für die Biathlon und Langlaufwettbewerbe herhalten, im Loisachtal, dass 200 Meter tiefer liegt als Oberammergau. Ebenfalls temporäre Anlagen, ebenfalls mindestens 30 Millionen Euro. Leider ist es anscheinend der Bewerbungsgesellschaft immer noch nicht möglich, ihren Leitspruch der „Nachhaltigkeit“ in die Tat umzusetzen. Ruhpolding wird nicht in das Konzept aufgenommen, weil das beim IOC nicht gut ankäme. ... weiterlesen >>
Jul 052010
 
Zuletzt geändert am 06.07.2010 @ 18:16
GöF-Mitbegründer kündigt beim DAVSehr geehrte Damen und Herren, ich bin vor vielen Jahren in den DAV eingetreten, weil ich das DAV-Engagement für Natur und Umwelt zu schätzen wusste. Dies hat sich gerade in den letzten zwei Jahren entscheidend geändert. Das Streben nach weiterem Mitgliederwachstum sowie die Integration modischer und die Umwelt belastender Sportarten begannen in den Mittelpunkt der Interessen zu rücken. Dazu passt die kritiklose Annäherung an die Politik des Deutschen Olympischen Sportbundes und das unveränderte Mitwirken in der vom DOSB gesteuerten Fachkommission Umwelt der Bewerbungsgesellschaft München 2018. ... weiterlesen >>
Jul 052010
 
Zuletzt geändert am 14.07.2010 @ 14:33
PM: Wie geht es mit der Pannenbewerbung „München 2018“ weiter nach dem Aus für Oberammergau?
Presseinfo des Bund Naturschutz in Bayern
PM der BN-Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen: Erneut hat die Bewerbergesellschaft „München 2018“ mit ihrer Bewerbung Schiffbruch erlitten. Die Oberammergauer Bürger und viele Grundstücksbesitzer haben den Bewerbern für Ihre geplanten Pisten und Loipen auf Oberammergaus sonnigsten Lagen die rote Karte gezeigt. Die nötigen ständigen Umplanungen zeigen auch, dass die Olympischen Winterspiele in unseren Tälern bei weitem nicht so begeistert aufgenommen werden, wie von den Planern immer behauptet. Das liegt zum einen daran, dass die Bewerbergesellschaft absolut intransparent vorgeht. Sie gibt an Informationen immer nur das Allernötigste heraus, oder das was bereits bekannt ist, zudem wird der Umgang ... weiterlesen >>
Jul 022010
 
Zuletzt geändert am 06.07.2010 @ 6:36
Oberammergauer für Bürgerentscheid über Olympia 2018Heute, am 2. Juli wurden 773 Unterschriften eingereicht, um den Bürgerentscheid zu beantragen. Nötig wären nur 410 gewesen, um die Teilnahme Oberammergaus an den Planungen für Olympia 2018 über einen Plebiszit zu klären. Die kurze Zeit (weniger als eine Woche zur Sammlung) und die große Anzahl an Unterschriften zeigen, dass das Thema den Oberammergauern auf der Seele liegt. Die Rückmeldungen während der vergangenen Woche deuten außerdem an, dass sehr wahrscheinlich eine Mehrheit der Oberammergauer die Austragung von Olympischen Wettkämpfen auf dem Gemeindegebiet ablehnt. Am 14. Juli wird nun der Gemeinderat seine nächste Sitzung abhalten, auf der das Bürgerbegehren besprochen werden ... weiterlesen >>
Jun 262010
 
Zuletzt geändert am 26.06.2010 @ 11:16
Bürgerbegehren in Oberammergau
Initiatoren des Bürgerbegehrens gegen Olympia 2018 in Oberammergau, v.l.n.r.: Flori Schwarzfischer, Regina Schmid, Josef F. Holzwarth, Andrea Sorg, Korbinian Freier, Barbara Bierling
„Zum Erhalt unserer Landschaft“ haben sich die Initiatoren auf die Fahnen geschrieben, die in Oberammergau einen Bürgerentscheid anstrengen. Mit der Abstimmung wollen sie erreichen, dass Oberammergau aus der Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018 aussteigt. Die Bürgerinitiative begründet ihren Entschluss damit, dass der geplante Eingriff in die Natur in keinem Verhältnis zu dem Nutzen stehe. Mehr als 30 Millionen Euro sind für die temporären Bauten für Biathlon und Langlauf veranschlagt, vier Jahre soll der Bau und Rückbau andauern. ... weiterlesen >>
Jun 232010
 
Zuletzt geändert am 03.07.2010 @ 6:36
Wider besseres Wissen hat München  Garmisch-Partenkirchen, Oberammergau und Schönau am Königssee mit in die feste Bewerbung als „candidate city“ hinein gezogen. Die Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen des Bund Naturschutz hat dazu eine Pressemitteilung verfasst: Bund Naturschutz bedauert Olympiaentscheidung in Zeiten des Klimawandels Obwohl die Entscheidung, dass die Münchner Bewerbung mit Garmisch-Partenkirchen, Oberammergau und Königssee „Candidate Cities“ werden, nicht unerwartet kommt bedauert die Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen des Bund Naturschutz diese Entscheidung. Es gibt einen ganzen Strauß von Gründen diese Bewerbung abzulehnen. Die Eingriffe im Skigebiet, massive Eingriffe in den Grüngürtel von Garmisch-Partenkirchen und die unverständliche Benutzung der sonnigen Romanshöhen in Oberammergau als Loipengelände würden ... weiterlesen >>
Jun 142010
 
Zuletzt geändert am 16.06.2010 @ 12:53
Trotz sonnigem Wetter war die Diskussionsveranstaltung in Oberammergau am 09.06.2010  sehr gut besucht. Fast 200 Gäste hatten sich im Pfarrsaal eingefunden. Die Referenten legten kritisch die Auswirkungen der Bewerbung auf die beteilgten Gemeinden dar.  Nach der Einführung des Grünen Landtagsabgeordneten Ludwig Hartmann machte Korbinian Freier (Grüner Kreisvorsitzender aus Oberammergau) die desaströsen Auswirkungen auf die hochverschuldete Gemeinde Oberammergau deutlich: Gigantischer Flächenverbrauch, unzumutbare Verkehrsabwicklung der Besucherströme, Zerstörung der einmaligen Kulturlandschaft und damit des Kapitals für nachhaltigen Sommertourismus, und eine mit der Bewerbung einhergehende, weiterhin zunehmende, Verschuldung Oberammergaus. Auch Dr. Andreas Keller und Axel Doering führten den Besuchern die Unsinnigkeit der Olympiabewerbung sehr ... weiterlesen >>
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