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Graubünden gegen Olympische Winterspiele

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Wolfgang Zängl

Sep 212014
 
Zuletzt geändert am 19.03.2015 @ 16:57
21.9.2014, aktualisiert 19.3.2015 1 Vorgeschichte: Fußball-EM 2024Auf dem DFB-Bundestag am 24. Oktober 2013 in Nürnberg gab DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bekannt, dass sich der DFB um die Fußball-EM 2024 bewerben wird. Uefa-Präsident Michel Platini war anwesend und sagte: „Ich habe die Botschaft verstanden. Aber ich bin wie der IOC-Präsident neutral“ (Ashelm 24.10.2013). „Zufällig“ war auch IOC-Präsident Thomas Bach anwesend und wünschte dem DFB „viel Erfolg“ für die EM 2024 (Ebenda; Hervorhebung WZ).Am 19.9.2014 äußerte der Präsident des englischen Fußball-Verbandes, Greg Dykenun, in einem Interview: „Ich denke, wenn wir das Finale 2020 erhalten, ist es unwahrscheinlich, dass uns auch 2024 zugeteilt würde“ ... weiterlesen >>
Sep 182014
 
Zuletzt geändert am 22.12.2014 @ 9:33
18.9.2014, aktualisiert 25.9.2014 1) Unverständlicher BewerbungsunmutUnverständlicherweise sind Bewerbungen um Olympische Spiele derzeit unbeliebt. Bei der Bewerbung um Olympische Winterspiele 2022 haben die Bevölkerungen von Graubünden, von München (mit Garmisch-Partenkirchen und den Landkreisen Berchtesgaden und Traunstein am 10.11.2013), von Stockholm und von Krakau dankend abgelehnt.Nun geht der olympische Ärger weiter. Die Berliner Bündnisgrünen in Friedrichshain-Kreuzberg lehnen eine Olympia-Bewerbung Berlin 2024 ab und werden einen entsprechenden Antrag am 11.10.2014 auf dem Grünen Landesparteitag einbringen. Aus dem Antrag: “Die LDK möge beschließen: Bündnis 90/Die Grünen Berlin lehnen eine Bewerbung Berlins um die Austragung Olympischer Sommerspiele in Berlin 2024 oder 2028 ab. Wir werden ... weiterlesen >>
Aug 212014
 
Zuletzt geändert am 04.11.2015 @ 18:05
21.8.2014, aktualisiert 4.11.2015 Quo vadis? lat., „Wohin gehst du?“ (Duden) Vom Umweltverein zur UmweltfirmaDas Öko-Institut wird immer größer. Gegründet 1977 als „Anwalt der Umweltbewegung“ ist das Öko-Institut (Freiburg-Darmstadt-Berlin) inzwischen nach eigenen Angaben „eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft“ geworden. Laut Webseite beschäftigt das Öko-Institut inzwischen 145 Mitarbeiter und macht rund 10 Millionen Euro Umsatz pro Jahr (Wikipedia). Aber Größe hat ihren Preis. Ein Beispiel: RECS-Zertifizierung durch das Öko-InstitutDas zeigte sich spätestens bei der zweifelhaften Zertifizierung von „Öko“-Strom mit dem RECS-Label (Renewable Energy Certificate System), bei dem das Öko-Institut den deutschen „Issuing Body“ stellte (Wikipedia). ... weiterlesen >>
Aug 122014
 
Zuletzt geändert am 08.12.2015 @ 14:34
Wolfgang Zängl12.8.2014, aktualisiert 2.12.2015 Der echte Fußballrasen„Beim Fußballrasen handelt es sich nicht um den herkömmlichen Rasensamen, wie er in Baumärkten angeboten wird. Von den 350 in Deutschland zugelassenen Sorten ist nur die Hälfte den Belastungsproben auf dem Fußballplatz gewachsen. Hauptsächlich das deutsche Weidelgras ist in den exklusiven Mischungen vorhanden. Die Halme sind so gut, dass sie auch bei der Fußball-WM in Brasilien zum Einsatz kommen. Die dunkelgrünen und hellgrünen Streifen dienen als Orientierung, wenn es beispielsweise um Abseitsentscheidungen geht. Die Streifen markieren oft den Strafraum und werden in ihrer Breite vom Weltfußballverband Fifa oder der UEFA vorgeschrieben. Hergestellt werden diese ... weiterlesen >>
Jun 182014
 
Zuletzt geändert am 19.06.2014 @ 17:41
Nolympia; www.nolympia.deGarmisch-Partenkirchen, 16. Juni 2014 Herrn Tilmann HeuserLandesgeschäftsführerBUND Berlin e.V.Crellestr. 3510827 Berlin Intro: „Kaum zu glauben, aber wahr: Ein Umweltverband sagt Ja zu Olympia – stellt dafür allerdings Bedingungen. Am Dienstag präsentierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Papier, in dem er Eckpunkte für ein ökologisches und stadtverträgliches Konzept für Olympia 2024 in Berlin formuliert. Der Verband gibt sich sicher: Nachhaltige Spiele in Berlin sind vorstellbar“ (Bolsinger, Matthias, Ökolympia in Berlin, in taz.de 17.6.2014). Sehr geehrter Herr Heuser,da Sie sich nach eigener Aussage bereits beim BN informiert und unsere Seite angeschaut haben, überrascht uns Ihr „Fazit“ zum ... weiterlesen >>
Jun 102014
 
Zuletzt geändert am 10.06.2014 @ 20:59
10.6.2014 Nach der Abwahl der Bewerbung München 2022 um Olympische Winterspiele am 10.11.2013 macht der DOSB gleich das nächste Fass auf: Olympische Sommerspiele 2024. Zwei Kandidaten werden in den Ring getrieben: Hamburg und Berlin. Das olympische Rat Race geht also weiter, inszeniert vom DOSB, allen möglichen Interessenten, Lobbyisten, Geschäftemachern und Politikern. Deshalb verfolgt die kleine Chronologie „Hamburg-Berlin 2024“, die laufend aktualisiert wird, das Geschehen aufmerksam: hier. Auch neu: Die Gazprom-Chronik – Was ein Gaskonzern und Sport, Oligarchen und Putin miteinander zu tun haben ... weiterlesen >>
Mai 012014
 
Zuletzt geändert am 01.05.2014 @ 14:12
1.5.2014IOC-Präsident und Putin-Freund Thomas Bach ernennt im April 2014 Putin-Freund Alexander Schukow zum Leiter der IOC-Evaluierungskommission für die Olympischen Winterspiele 2022, die der Diktator und Putin-Freund Nursultan Nasarbajew mit Almaty am 31.7.2015 bekommen wird. Bach liefert also nach seiner Wahl.Weiter hier ... weiterlesen >>
Apr 182014
 
Zuletzt geändert am 26.04.2014 @ 16:46
13.4.2014 Seit 1984 breitet sich das Geflecht des Red-Bull-Konzerns von Eigentümer und Milliardär Dietrich Mateschitz explosionsartig im Weltsport aus. Hierzu gehören Extrem- und Funsport-Arten, Hunderte von Sportlern, eine Red Bull Media House GmbH, Rennställe und eigene Wettbewerbe. Eine kritische Berichterstattung wird durch das riesige Budget von Red Bull für Öffentlichkeitsarbeit in den Medien erschwert. Außerdem wird ein verantwortungsvoller Umgang mit dem eigenen Körper und der eigenen Gesundheit durch die Risiken des verantwortungslosen Extremsports unterlaufen. Weiterlesen im Kritischen Olympischen Lexikon unter Red Bull ... weiterlesen >>
Mrz 262014
 
Zuletzt geändert am 30.12.2017 @ 18:10
Wolfgang Zängl 26.3.2014, aktualisiert 30.12.2017 Gliederung: Intro 1. Sportverbands-Demokratur * 1.1. Stimmen-Fang * 1.2. Gehorsam im Bach-Vesper-DOSB *1.3. Allein-Herrscher: Rudern im Ruderverband * 1.4. Basketball-Demokratur * 1.5. Ein Land, eine Stimme * 1.6. Bewährte Kräfte steigen auf 2. Wie man Sport-Präsident wird * 2.1. Modell starker Kandidat, viele schwache Gegenkandidaten * 2.2. Wer durchfällt * 2.3. Kein Gegenkandidat * 2.4. Tricks: Die  Wahl des UCI-Präsidenten 3. Horst Dasslers Schüler * 3.1. Juan Antonio Samaranch * 3.2. Der ewige Blatter * 3.3. Thomas Bach 4. Bewerbungen für Olympische Spiele * 4.1 Abstimmung über  München 2018 * 4.2. Oslo 2022 und das ... weiterlesen >>
Mrz 132014
 
Zuletzt geändert am 03.11.2014 @ 12:39
13.3.2014, aktualisiert 1.11.2014 Bis 14.3.2014 muss die norwegische Regierung die Bewerbung für Olympische Winterspiele 2022 in Oslo abgeben. Die Mehrheit der Norweger ist dagegen. Deshalb im Folgenden einige Einzelheiten zu Oslo 2022: Die Situation ähnelt der bei den Bewerbungen Graubünden 2022 und München 2022, die von der Bevölkerung mit gutem Grund abgewählt wurden. Klimaprobleme auch in Oslo Neben der zu erwartenden Kostenexplosion kommt in Norwegen die Befürchtung der Klimaforscher bezüglich des Klimawandels hinzu. Im Dezember 2013 gab es sehr wenig Schnee. Der Klimaforscher Oskar Landgren: “Die Klimastatistik zeigt, dass es sehr schnell viele Probleme mit Olympischen Winterspielen 2022 in Oslo ... weiterlesen >>
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