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Graubünden gegen Olympische Winterspiele

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Aktuelles

Mrz 102015
 
Zuletzt geändert am 18.03.2015 @ 11:11
11.3.2015; aktualisiert 18.3.2015 Vergleiche auch im Kritischen Olympischen Lexikon: Hamburg-Berlin 2024 – Zur deutschen Bewerbung um Olympische Sommerspiele 2024: bis Juni 2014: hier; 7-8/2014: hier; 9-10/2014: hier ; ab 11/2014: hierNeu unter Aktuelles: Hamburg 2024: Dabei sein ist wichtiger als siegen  IntroDOSB-Präsident Alfons Hörmann sagte am 8.3.2015 zur Abstimmung in Hamburg und Berlin: „Die Frage ist: Wo haben wir die größere Sicherheit, dass uns nicht ein zweites München passiert?“ (Berlin oder Hamburg – Vorentscheidung schon am Dienstag? in rp-online.de 8.3.2015).Am 10.3.2015 veröffentlichte der DOSB dann die Zahlen der Forsa-Umfrage unter jeweils 1.500 telefonisch Befragten von Ende Februar 2015. Der DOSB-Präsident ... weiterlesen >>
Feb 102015
 
Zuletzt geändert am 13.02.2015 @ 15:17
11.2.2015, aktualisiert 13.2.2015 Die Blogger von Metronaut in Berlin haben Motive der Olympischen Sommerspiele Berlin 1936 mit dem Logo von Berlin 2024 versehen und ins Internet gestellt. Der DOSB hat sich umgehend beim Berliner Senat beschwert. Der brach in vorauseilendem DOSB-Gehorsam zusammen und ließ den Metronaut-Bloggern am 9.2. zwei einstweilige Verfügungen mit brutal kurzer Reaktionszeit zustellen: Die erste kam um 16:14, die zweite um 17:34: Eine Frist wurde bei beiden bis 18 Uhr gesetzt. Die Metronauten ersetzten das Berlin-2024-Logo durch: “zensiert”. In der Stellungnahme stand: „Metronaut wird auf die gestrigen Abmahnschreiben und den Versuch Satire aus dem Netz zu kriegen ... weiterlesen >>
Jan 092015
 
Zuletzt geändert am 29.07.2015 @ 10:08
9.1.2015, aktualisiert 28.7.2015 Vorgeschichte: Vier US-BewerberNew York und Philadelphia hatten im Juni 2014 eine Bewerbung für 2024 abgelehnt. Das USOC hatte angeblich Bewerber für 2024 aus Boston, Los Angeles, San Francisco und Washington. Es behandelte die endgültige Wahl des Bewerberortes „ungewöhnlich geheimnisvoll“ (Powers 11.6.2014). Mark Arsenault und John Powers schrieben im Boston Globe: „Von den vier Städten, die in Betracht gezogen wurden, hat Boston die wenigsten Erfahrungen mit Olympischen Spielen“ (Arsenault, Powers 8.1.2015; Hervorhebung WZ). San Francisco bekam die Spiele 1932 und 1984 und unterhält eine ständige Organisation, die sich jedesmal um mögliche Olympische Sommerspiele kümmert; San Francisco verfolgte die ... weiterlesen >>
Dez 182014
 
Zuletzt geändert am 19.10.2016 @ 15:58
Die verkauften Leichtathletik-WeltmeisterschaftenDie Vergabe der IAAF-WM 2019 Die Vergabe der Leichtathletik-WM 2019 durch den Internationalen Leichtsport-Verband IAAF an Katar passierte so, wie das deutsche IAAF-Councelmitglied Helmut Digel (ehemaliger Präsident des DLV) beschrieb. Der Emirs von Katar bot dem IAAF schriftlich 37 Millionen Dollar an: “Dieser Brief wurde eine Viertelstunde vor der Abstimmung kopiert und jedem Council-Mitglied gegeben. Das ist ein legaler Vorgang” (Knuth,, Mölter SZ 3.12.2014; Hervorhebung WZ). “Doha offerierte ein Sponsorenpaket in zweistelliger Millionenhöhe und eine Spende für Kunststoffbahnen zugunsten des IAAF-Entwicklungsprogramms” (Ebenda). Genauer: 30 Millionen Dollar (24 Millionen Euro) kommen von einer Bank aus Katar, die damit IAAF-Sponsor wird. Sieben ... weiterlesen >>
Nov 282014
 
Zuletzt geändert am 20.12.2014 @ 15:29
Wolfgang Zängl, Sylvia Hamberger 27.11.2014, aktualisiert 20.12.2014 Die Umweltverbände in Südkorea haben bereits 2012 alarmiert, dass einer der bedeutendsten Urwälder Südkoreas durch die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang in Gefahr ist. Nun wurde der Urwald am Mount Gariwang im November 2014 abgeholzt – für drei Tage alpine Skirennen. Rückblick 1: Aus der Chronologie März 2012Drei Tage besuchte die IOC-Koordinierungskommission unter Leitung der Schwedin Gunilla Lindberg das südkoreanische Peongchang zur Inspektion der Arbeiten für die Olympischen Winterspiele 2018. 13 Umweltgruppen protestierten gegen Eingriffe für die geplante olympische Abfahrtsstrecke in die Gebiete Jungbong und Gariwang Mountain: “Das Areal ist bewaldet und als ... weiterlesen >>
Nov 202014
 
Zuletzt geändert am 19.09.2017 @ 13:40
20.11.2014, aktualisiert 19.9.2017 Intro Auslöser für diese „Reform“ war unter anderem der Rückgang der Bewerber für Olympische Winterspiele. Von ursprünglich neun wurden in Graubünden, München und Krakau die Bewerbungen 2022 abgewählt. Barcelona, Stockholm, Lviv/Lemberg und Oslo zogen zurück. Übriggeblieben sind zwei Diktaturen: Kasachstan mit Almaty und China mit Peking. Dazu kommt die abschreckende 50-Milliarden-Dollar-Party in Sotschi: Das IOC „hat wegen ihres Gebarens ein miserables Image, ihr Premiumprodukt Olympische Spiele ist spätestens seit der Schwarzmeer-Sause von Wladimir Putin in Sotschi im Februar schwer angeknockt“ (Aumüller, Kistner 19.11.2014). – „Bach braucht Olympia-Begeisterung in demokratischen Ländern, nachdem er die hehren olympischen Werte im ... weiterlesen >>
Nov 162014
 
Zuletzt geändert am 22.11.2014 @ 11:24
16.11.2014, aktualisiert 23.11.2014 Die Fifa-Ethikkommission war nicht unabhängigDie Fifa-Ethikkommission mit dem deutschen Vorsitzenden Hans Joachim Eckert (im Zivilberuf Richter am Landgericht) kam am 13.11.2014 zu dem Schluss, dass bei der Vergabe der Fußball-WM 2022 an Katar keine Korruption im Spiel war (Statement of the Chairman of the Adjudicatory Chamber of the FIFA Ethic Committee, 13.11.2014). „Es gab keine rechtsstaatlichen Ermittlungen, sondern nur Recherchen eines von der Fifa beauftragten und bezahlten Teams. Sechs Millionen Dollar sollen die Ermittlungen von Garcias Truppe gekostet haben“ (Weinreich, Jens, Ein peinliches Papier, in spiegelonline 13.11.2014). Nur bei der Vergabe 2018 an Russland gab es Merkwürdigkeiten: ... weiterlesen >>
Okt 122014
 
Zuletzt geändert am 15.10.2014 @ 16:23
12.10.2014, aktualisiert 15.10.2014 Vergleiche auch im Kritischen Olympischen Lexikon: Motor-Sport Das „Erbe“ der Olympischen Spiele Sotschi 2014Christoph Geiler zieht in der Schweizer TagesWoche Bilanz: „Kaum war das Olympische Feuer erloschen, da konnten und wollten sich die Sportler, Funktionäre und vor allem auch die russischen Olympia-Verantwortlichen nicht mehr für weitere Wettkämpfe in Sotschi erwärmen. Schon im Jahr eins nach den Winterspielen bleiben die meisten olympischen Sportstätten verwaist. (…) Skifahrer, Biathleten, Skispringer, Snowboarder, Langläufer, Freestyler, Eisschnellläufer, sie alle machen mit ihren Weltcups einen weiten Bogen um die Olympiastadt. Und es deutet auch nichts darauf hin, dass Sotschi in naher Zukunft Aufnahme in ... weiterlesen >>
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