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Graubünden gegen Olympische Winterspiele

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Jan 092011
 
Zuletzt geändert am 09.01.2011 @ 16:56
Zur Abgabe des Bid Book München 2018 am 11.1.2011 Wolfgang Zängl 9.1.2011 Da am 11.1.2011 unter großem Olympischen Jubelchor das sogenannte Bid Book der Bewerbung München 2018 beim IOC in Lausanne abgegeben werden wird, soll hier auf einige Details der Entstehungsgeschichte eingegangen werden. I Was der Münchner Stadtrat so alles beschlossen hat (Alle Zitate: Oberbürgermeister, Stabsstelle München 2018, Sitzungsvorlage Nr. 08.14/V05051: Beschluss der Vollversammlung des Stadtrates vom 6.10.2010) Am 6.10.2010 stimmte der Münchner Stadtrat den Eckdaten zum Zweiten Bewerbungsdokument (Bid Book), den 47 Garantien des „Multi-Party-Agreement“, dem „Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzept“, der Verpflichtungserklärung zum Gastgebervertrag und dem eigentlichen Gastgebervertrag (Host City ... weiterlesen >>
Jan 082011
 
Zuletzt geändert am 08.01.2011 @ 17:02
Pressemitteilung des BN: Viel Gejuble, wenig FaktenBund Naturschutz erläutert zu erwartende „Olympische Jubelarien“ am Montag „Hurra, wir sind so doll!“ – Viel Gejuble, wenig Fakten Bei der für Montag angekündigten Jubelarie über die Inhalte des Bid Books für „München 2018“ und die „überragende“ und „nachhaltige“ Bewerbung werden sicher die gleichen Parolen verbreitet werden wie bisher. Deshalb nimmt der Bund Naturschutz (BN) gleich im Vorfeld dazu Stellung. Pressemitteilung des Bund Naturschutz in Bayern Kreisgruppe München zur Bewerber-PK am 10.1.2010 ... weiterlesen >>
Jan 082011
 
Zuletzt geändert am 08.01.2011 @ 16:30
8.1.2011 Am Samstag, den 8.1.2011 erhalten Katarina Witt und Bernhard Schwank als “Zugpferde der Münchner Olympia-Bewerbung”  jede Menge Sendezeit im ZDF-Sportstudio.  Als zusätzliche Unterstützung lässt das ZDF-Sportstudio eine Online-Abstimmung laufen unter: http://sportstudio.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,8187063,00.html?dr=1 Wen wundert es, dass zunächst etwa 60 Prozent der (einschlägig interessierten) Sportstudio-Zuschauer für die Spiele waren? Wenn man Biertrinker befragt, ob sie Bier mögen oder Raucher, ob sie gern rauchen, würde ebenfalls die Mehrheit dafür sein. Das Ganze schien zunächst relativ sicher. Aber am 8.1. gegen 16 Uhr waren nur noch 54 Prozent dafür und schon 46 Prozent dagegen. Das scheint spannend zu werden. ... weiterlesen >>
Jan 012011
 
Zuletzt geändert am 26.05.2014 @ 0:44
31.01.11: BN/GöF: Stellungnahme zum „Bid Book“ der Olympia-Bewerbung 2018 – „Unprofessionelle und mangelhafte Schönrederei“ dapd: Naturschutzverbände werfen Olympiabewerbung bewusste Täuschungen vor transparency.de: Transparency stellt Anfrage zur Olympiabewerbung der Stadt München BN, Kreisgruppe Berchtesgadener Land: Vernunft bleibt auf der Strecke DER SPIEGEL: Würstchenbude inklusive Merkur: S-Bahn-Tunnel: Ude ruft CSU und FDP zur Räson Kleine Zeitung: Die Angst vor dem Tag danach 30.01.11: Deutschlandfunk: Die Olympiabewerbung München 2018 und die dunklen Schatten der Vergangenheit – Stasi- und Dopingbelastete Altkader im deutschen Wintersport BR, Unter unserem Himmel: Maschinenschnee und Wintersport – Wie eine Skiabfahrt entsteht 28.01.11: DNR: DNR korrigiert Bewerbung von München für ... weiterlesen >>
Jan 012011
 
Zuletzt geändert am 07.01.2011 @ 19:34
Die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018 spaltet eine TalschaftGedanken zum Jahreswechsel nach einem Jahr NOlympia von Dr. Andreas Keller Grainau, den 31.12.2010 Das immer wieder aufregende Abenteuer der Bewerbung um Olympische Spiele wird auch diesmal von Politikern und Sportfunktionären angegangen und betrieben, ohne aus früheren Desastern gelernt zu haben. Erinnern wir uns: Schon 1979 hat der Markt Garmisch-Partenkirchen beschlossen, sich um die Austragung der Olympischen Winterspiele 1988 oder 1992 zu bewerben. 1982 trat dann der damalige Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen, Toni Neidlinger, mit der Ankündigung an die Öffentlichkeit, dass sich der Ort um die Spiele 1992 offiziell bewirbt. Man erwartete einen Werbeeffekt und positive Impulse für den Tourismus. Es ... weiterlesen >>
Dez 262010
 
Zuletzt geändert am 27.12.2010 @ 8:46
26.12.2010 Der Brief an das IOC 167 Grundeigentümer hatten vor der Entscheidung am 6.10.2010 über das Eckdatenpapier einen Brief an den Gemeinderat in Garmisch-Partenkirchen geschrieben und betont, dass ihre Grundstücke nicht zur Verfügung stehen würden. Ungeachtet der eindeutigen Eigentumsverhältnisse wurde bewusst am 6.10.2010 im Münchner Stadtrat, im Garmisch-Partenkirchner Gemeinderat und in Berchtesgaden für München 2018 abgestimmt, und noch am 14.12.2010 hatte man das Olympiagesetz im Bayerischen Landtag durchgewunken. Das war also die Strategie von Staatsregierung und DOSB: Grundeigentümer ignorieren, Rechtsanwaltsschreiben nicht beantworten, Probleme aussitzen, Fakten schaffen, Rechtsgrundlagen beschließen. Aber die Herrschaften haben sich zu einer olympischen Party eingeladen, ohne die ... weiterlesen >>
Dez 232010
 
Zuletzt geändert am 27.12.2010 @ 8:42
Bauern und Grundbesitzer fordern Rückzug der Bewerbung München 2018 Dr. Wolfgang Zängl 23.12.2010 Die Grundeigentümer in Garmisch-Partenkirchen waren für die Bewerbungsgesellschaft und die Staatsregierung lange nicht existent. Im August 2010 hatte Ignaz Streitel im Fernsehen gefordert, dass endlich mit ihnen gesprochen würde. Am 6.10.2010, dem Tag, an dem der Gemeinderat dem Eckdatenpapier zustimmten sollte, schrieben die Grundeigentümer an ihn einen Brief und wiesen vor der Abstimmung erneut daraufhin, dass ihre Grundstücke nicht zur Verfügung stünden. Der Brief blieb folgenlos, und der Gemeinderat stimmte zu und verfügte damit über fremdes Eigentum. Rechtsanwalt Ludwig Seitz war vorher in Verbindung mit den Grundstückseigentümern ... weiterlesen >>
Dez 202010
 
Zuletzt geändert am 18.03.2011 @ 15:53
Olympische HochbunkerWolfgang Zängl 20.12.2010 Geplantes Olympisches Dorf 2018: weder umweltfreundlich noch nachhaltig!Die Bebauung des Parks der Bundeswehr war dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude schon seit langem ein Anliegen – schon lange vor den Plänen für München 2018. Über das zu bauende Olympische Dorf möchte er dieses Anliegen endlich verwirklichen und in den Besitz des Geländes kommen. Von den 36 Hektar gehören nämlich 18 Hektar dem Bund, rund 14,5 Hektar dem Freistaat und nur 3,5 Hektar der Stadt. „Olympia sei eine enorme Chance, auf dem Bundeswehr-Gebiet ein Wohnquartier zu entwickeln, sagte Ude: ‚Manche haben noch nicht verstanden, welche Möglichkeiten sich hier ... weiterlesen >>
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