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Graubünden gegen Olympische Winterspiele

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Nov 052013
 
Zuletzt geändert am 06.11.2013 @ 11:35

Nürnberg, 29. Oktober 2013

Umweltverbände warnen vor Fehlinvestition und Naturzerstörung
Besser für Garmisch-Partenkirchen und Bayern: Nein zum Olympiaspektakel beim Bürgerentscheid

Sehr geehrte Damen und Herren,

kurz vor dem Bürgerentscheid über die Bewerbung für olympische Winterspiele 2022 wollen wir Ihnen als breites Bündnis von Natur-, Alpenschutz- und Tourismusverbänden unsere Argumente für ein „Nein“ bei der Abstimmung darlegen. Nachdem der Markt Garmisch Partenkirchen eine faire Information über das „Pro und Contra“ verweigert und einzelne Profitinteressen mit riesigem Werbeaufwand durchgesetzt werden sollen, analysieren wir die verschwiegenen negativen Folgen des geplanten Olympiaspektakels für die sensible Bergwelt und die Bürgerschaft.

Wir laden Sie daher herzlich ein zum

Pressegespräch

am Dienstag, den 05. November 2013 um 11.30 Uhr
in Garmisch-Partenkirchen, Alpengasthof Restaurant „Casinostüberl“,
Am Kurpark 10, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Tel. 08821-59055

Als Gesprächspartner stehen Ihnen neben dem Unterzeichner Axel Doering, Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen, Christine Eben, Fachbereichsleiterin Natur- und Umweltschutz der Naturfreunde, Landesverband Bayern, Christoph Himmighoffen, stellv. Vorsitzender des Vereins zum Schutz der Bergwelt, Dr. Wolfgang Zängl, Gesellschaft für ökologische Forschung e.V. sowie eine Vertreterin / ein Vertreter von Mountain Wilderness e.V. zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unserem Pressegespräch.

Mit freundlichen Grüßen
Richard Mergner, Landesbeauftragter

Weiter zur PDF-Datei  PRESSEMITTEILUNG “ BESSER FÜR GARMISCH UND BAYERN: NEIN ZUM OLYMPIASPEKTAKEL BEIM BÜRGERENTSCHEID AM 10. NOVEMBER“

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