nach unten
Graubünden gegen Olympische Winterspiele

Jetzt Spenden!
Okt 262010
 
Zuletzt geändert am 11.03.2013 @ 16:58
26.10.2010 BayNatSchG Art. 42: Mitwirkung von Vereinen (2) Die Anerkennung wird auf Antrag erteilt. Sie ist zu erteilen, wenn der Verein 1. nach seiner Satzung ideell und nicht nur vorübergehend vorwiegend die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege fördert… Im Vorfeld Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Im Folgenden sollen zwei Schlüsselzitate aus der vorolympischen Schattenwelt des Jahres 2007 die dann kommenden Ereignisse erhellen, über deren Gründe und Bedeutung wir immer noch rätseln… Thomas Urban, Hauptgeschäftsführer des DAV, am 29.11.2007 in der Süddeutschen Zeitung zum Rollenverständnis des DAV als Naturschutzverband: »Der DAV hat sich lange Zeit nicht als Sportverband verstanden, ... weiterlesen >>
Okt 172010
 
Zuletzt geändert am 30.10.2010 @ 13:11
17.10.2010 Am 14.10.2010 präsentierte bild.de unter der Überschrift Unser Traumpaar für Olympia Katarina Witt und Thomas Bach als „die Schöne und das Superhirn“. Einige Aussagen des „Superhirns“ in diesem Interview sollen im folgenden näher beleuchtet werden. Superhirn zum Vorwurf der Naturzerstörung: „Weit über 90 Prozent der Sportstätten sind schon vorhanden.“ Das ist schlicht und ergreifend falsch und wird nicht richtiger, auch wenn es gebetsmühlenartig wiederholt wird. Die Bewerbungsgesellschaft München 2018 schrieb am 20. Juli 2010 in einer Pressemitteilung, dass von 15 Sportstätten in München sieben fehlen; davon sollen vier temporär errichtet , also nach den Spielen abgerissen werden. In Garmisch-Partenkirchen ... weiterlesen >>
Okt 092010
 
Zuletzt geändert am 11.10.2010 @ 7:56
167 Grundeigentümer in Garmisch-Partenkirchen geben ihren Grund nicht her. Daran hat sich seit August nichts geändert. 9.10.2010 In einem Brief im Namen von 167 Grundbesitzern in Garmisch- Partenkirchen wurde der Gemeinderat VOR DER ABSTIMMUNG zu „München 2018“ darum gebeten, dem Eckdatenpapier nicht zuzustimmen. Denn entgegen der Behauptungen der Bewerber sind die notwendigen Flächen für olympische Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen nicht gesichert. Viele der Grundbesitzer haben schlechte Erfahrungen mit Wintersportgroßveranstaltungen und Ihren Organisatoren gemacht. Mancher der heute betroffenen Landwirte und seine Familie wurden bereits 1939 und 1940 für die damaligen olympischen Winterspiele enteignet. Aber auch der Umgang mit den Grundstücken betroffener Grundbesitzer ... weiterlesen >>
Okt 082010
 
Zuletzt geändert am 11.10.2010 @ 7:57
Oder: Wie die Machthaber München 2018 durchwinken 8.10.2010 von Wolfgang Zängl 1) Kleine Vorgeschichte zum Olympischen Frieden Noch ist nicht einmal das Bid Book am 6.1.2011 abgegeben, da macht sich schon deutschlandweit der  berühmte olympische Frieden breit: –         Im Sommer 2009 traten Bund Naturschutz, CIPRA Deutschland, Mountain Wilderness und Verein zum Schutz der Bergwelt aus der Bewerbungsgesellschaft Fachkommission Umwelt von München 2018 aus. Als Begründung wurde u. a. der Klimawandel und die immer größeren Dimensionen Olympischer Winterspiele genannt, die in den engen alpinen Tälern keinen Platz hätten und dauerhafte Zerstörungen hinterließen. –         Im September 2010 trat der Deutsche Naturschutzring als ... weiterlesen >>
Okt 082010
 
Zuletzt geändert am 08.10.2010 @ 9:52
Vorbemerkung Der Vertrag mit der Gastgeberstadt der Olympischen Spiele soll auf den ersten Blick beeindruckend wirken – wie die Olympische Charta und andere Werke aus der Rechtsabteilung des IOC. Aber der Schein trügt. Die wenigen sich philosophisch gebenden Inhalte der Olympischen Charta sind nur rudimentär und knapp; die eigentliche Absicht des Vertrags ist die Regelung der Geschäftsbedingungen, in denen vor allem die finanziellen Bedingungen mit der Gastgeberstadt näher festgelegt wird. Nun hat das IOC schließlich über 100 Jahre Erfahrung mit der Durchführung Olympischer Spiele – und damit auch viel Übung darin, Bewerberstädte über den Tisch zu ziehen. Für diese sind ... weiterlesen >>
Okt 042010
 
Zuletzt geändert am 04.10.2010 @ 14:52
Kunstschnee und die Kühlung von Beschneiwasser 4.10.2010 Sylvia Hamberger und Axel Doering Unter dem Slogan „Cool down the water“ bietet die Firma ABG „Speziallösungen für Beschneiungsanlagen” an: „Da hat man die schönste Beschneiungsanlage … und trotzdem schafft man nur selten, Schnee in wirklich erstklassiger Qualität zu erzeugen. Der Grund dafür liegt dann meist am Wasser bzw. bei seiner Temperatur“ (www.abg.co.at) Das „Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzept“ der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 nimmt diese Entwicklung auf: „Eine Kühlung des Beschneiwassers ist zur effizienten Schneeerzeugung unabdingbar“. Garmisch-Partenkirchen Dieses Problem hat man auch im Garmisch-Partenkirchener Skigebiet erkannt, denn der Wasserverbrauch für die Kunstschnee-Produktion steigt an. Die alten Garmisch-Partenkirchener Trinkwasserquellen ... weiterlesen >>
Okt 012010
 
Zuletzt geändert am 26.05.2014 @ 0:40
31.10.10: dradio.de: Grüne Zerreißprobe – Parteitagsantrag zur Ablehnung der Olympiabewerbung Münchens 2018 gruene-partei.de: Nein zur Olympiabewerbung München 2018! 30.10.10: Die Presse: Geipel: „Athleten sind verführbar, das System kriminell“ 29.10.10: taz: Quo vadis Alpenverein? tz: Zerbricht jetzt der Alpenverein? 27.10.10: SZ: Münchens Olympia-Konkurrent in Bedrängnis 26.10.10: nolympia.de: Der DOSB, der DAV und der Schnee von morgen. „München 2018“: Legitimation durch „Naturschutz“ chiemgau-online.de: Politiker schuld an Olympia-Sumpf? dradio.de: Jeder im Business weiß darüber Bescheid 25.10.10: dapd: Murnau: Widerstand gegen Olympia-Wettbewerbe in Ohlstadt dradio.de: Frauen-Skispringen, Ski-Halfpipe oder Snowboard-Slopestyle müssen warten klimaretter.info: Lasst die Klimakeule auch mal stecken! 23.10.10: jensweinreich.de: Olympia 2018: München darf ... weiterlesen >>
Sep 242010
 
Zuletzt geändert am 25.09.2010 @ 8:55
24.9.2010 Axel Doering, Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen und Sprecher des AK Alpen des Bund Naturschutz in Bayern Die Erfolgsmeldungen der letzten Tage verwundern. Es hat sich nichts Entscheidendes geändert, außer dass die Mitteilungen jetzt von der PR-Abteilung der Staatsregierung kommen. Bisher wurden statt neuer Ideen nur neue (und alte) Absichten aufgezeigt. Es ist nichts wirklich geregelt. Wenn die beteiligten Stadt- und Gemeinderäte auf dieser Basis dem Bewerbungsbuch (Bid-Book) zustimmen, begeben sie sich auf unverantwortliche Weise in die Hände des IOC und liefern sich unweigerlich entstehenden Sachzwängen aus. In der chaotischen Bewerbung „München 2018“ wird es zunehmend schwieriger, auf konkrete Planungen ... weiterlesen >>
Sep 242010
 
Zuletzt geändert am 16.10.2010 @ 12:03
23.9.2010, aktualisiert 16.10.2010Wolfgang Zängl, Gesellschaft für ökologische Forschung Aus gegebenem Anlass ist dies eine Ergänzung zum früheren Statement. Eine Online-Umfrage der Augsburger Allgemeinen ergab im Sommer 2010, dass München 2018 von 65 Prozent der Befragten NICHT gewollt wird und nur 29 Prozent dafür waren. Dagegen meldete der Sportinformationsdienst (SID) im August 2009, dass eine Umfrage des Dortmunder Marktforschungsinstitutes promit mehr als 80 Prozent Zustimmung für die Bewerbung München 2018 ergeben hätte. Und am 15.9.2010 berichtete der Sport-Informations-Dienst (SID) erneut über ein Umfrageergebnis zu München 2018: Eine repräsentative Umfrage von 1202 Personen von promit hätte eine Unterstützung der Bewerbung München ... weiterlesen >>
nach oben