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Olympische Bewerbung 2024: verpfuscht

21.9.2014, aktualisiert 19.3.2015

1 Vorgeschichte: Fußball-EM 2024
Auf dem DFB-Bundestag am 24. Oktober 2013 in Nürnberg gab DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bekannt, dass sich der DFB um die Fußball-EM 2024 bewerben wird. Uefa-Präsident Michel Platini war anwesend und sagte: „Ich habe die Botschaft verstanden. Aber ich bin wie der IOC-Präsident neutral“ (Ashelm 24.10.2013). „Zufällig“ war auch IOC-Präsident Thomas Bach anwesend und wünschte dem DFB „viel Erfolg“ für die EM 2024 (Ebenda; Hervorhebung WZ).
Am 19.9.2014 äußerte der Präsident des englischen Fußball-Verbandes, Greg Dykenun, in einem Interview: „Ich denke, wenn wir das Finale 2020 erhalten, ist es unwahrscheinlich, dass uns auch 2024 zugeteilt würde“ (dpa 19.9.2014). Vor der Abstimmung am 19.9.2014 zog der DFB dann erwartungsgemäß die Bewerbung um das Fußball-EM-Endspiel 2020 zurück und wird sich um die Fußball-EM 2024 bewerben. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach: „Ich habe in der Exekutivsitzung unsere Bewerbung für das Finale zurückgezogen, sodass es keine Kampfabstimmung gab und wir unser Ziel erreicht haben, auch wenn die heutige Entscheidung noch nicht den Zuschlag für die ganze EM 2024 bedeutet” (spiegelonline 19.9.2014). – „Niersbach taktiert. Er überlässt England den prestigeträchtigsten Teil der EM 2020 und baut gleichzeitig auf deren Unterstützung, damit Deutschland die Endrunde vier Jahre später ausrichten kann“ (Zimmermann 19.9.2014). – „Tatsächlich sind die Engländer ja nun ruhig gestellt und der Weg praktisch frei für ein EM-Turnier 2024 in Deutschland“ (Kistner 20.9.2014). – „Da es sonst keine ernstzunehmenden Konkurrenten gibt, die das nun auf 24 Teilnehmer aufgeblähte Turnier organisieren können, ist die Sache schon so gut wie gebongt“ (Kopp 19.9.2014).
Allerdings könnte hier noch Putin-Russland ins Spiel kommen: Die Fußball-WM 2018 sorgt ja für die Renovierung der russischen Stadien. 

2 Zeitabläufe
Olympische Sommerspiele 2020 in Tokio:
Auslosung der Reihenfolge der Präsentation: 8.12.2011; Kandidaten-Festlegung: Mai 2012; Wahl Tokio 2020: September 2013
Olympische Sommerspiele 2024:
Auslosung Reihenfolge der Präsentation: Dezember 2015; Kandidaten-Festlegung Mai 2016; Wahl des Austragungsortes 2024: Herbst 2017
Ebenfalls im Jahr 2017 erfolgt die Wahl des Austragungsortes der Fußball-EM 2024. Hier gibt es also hinreichende Terminüberschneidungen.

3) Keine Parallel-Bewerbung um Fußball-EM und Olympische Spiele
Nun sind aber zwei Sport-Großereignisse innerhalb eines Jahres nach Olympischer Charta § 35 und Ausführungsbestimmung nicht zulässig: “Die Ausrichtung, der Ablauf und die Medienberichterstattung der Olympischen Spiele dürfen in keiner Weise von einem anderen Ereignis beeinträchtigt werden, das in der Gastgeberstadt oder in ihrer Umgebung oder an anderen Wettkampfstätten oder Austragungsorten stattfindet” (Durchführungsbestimmung 2 zu Regel 35, Olympische Charta; Hervorhebung WZ). Interessanterweise ist diese Version der Olympischen Charta auf der DOSB-Webseite zu finden (hier) – und müsste der DOSB-Spitze mit Präsident Alfons Hörmann und Generaldirektor Michael Vesper nur zu gut bekannt sein.
Und auch die folgende Aussage des früheren IOC-Präsidenten Jacques Rogge müssten Hörmann und Vesper kennen: „Die IOC-Regeln gestatten nicht, dass ein Olympiabewerber im gleichen Jahr auch Gastgeber eines weiteren Sportereignisses ist“ (focus.de 9.5.2012). Deshalb erklärte Rogge der Nachrichtenagentur AFP, „das Land müsse seine Bewerbung um die Fußball-EM 2020 zurückziehen, wenn sich Istanbul um die Olympischen Sommerspiele im gleichen Jahr bewerben wolle“ (Ebenda.). So geschah es, und im September 2013 unterlag Istanbul Tokio um die Olympischen Sommerspiele 2020 .
„Parallel hatten die Türken mit Istanbul um Olympische Sommerspiele 2020 geworben, worüber im Herbst 2013 befunden wurde (den Zuschlag bekam Tokio); IOC-Präsident Jacques Rogge hatte den Türken vorab mit Hinweis auf die Olympische Charta signalisiert, zwei Sportevents von globaler Bedeutung in wenigen Wochen im selben Land seien inakzeptabel. Weshalb, nebenbei, die Kür von Genf und ihre Folgen für 2024 vernünftigerweise auch jede deutsche Olympia-Ambition mit Hamburg oder Berlin beenden müsste“ (Kistner 20.9.2014; vgl. auch Aumüller, Kistner 19.9.2014).
Auch ein deutscher IOC-Präsident Bach wird nicht an Rogges Verdikt vorbeikommen: „Aber Bach wird kaum auf Kollisionskurs gehen zu Vorgänger Jacques Rogge, der die IOC-Charta so interpretierte, wie sie mit gesundem Menschenverstand zu lesen ist: dass es im Spiele-Veranstalterland kein ähnlich großes Event geben soll, dass mit dem Ringefest konkurrieren könnte“ (Kistner 19.9.2014).
Der Grund ist profan: maximale Aufmerksamkeit für den IOC-Sport und seine Sponsoren – und doppelte Ausgaben für den Staat: “Viel Geld für die Modernisierung der Stadien und gleichzeitig viel Geld für die teure Infrastruktur wird sich in diesen Zeiten keine Regierung aufhalsen wollen” (Ebenda).

4) DOSB-Spitze bleibt dabei
Die deutsche DOSB-Spitze setzt dagegen auf – unrealistische – Terminspiele. „Die Veranstaltungen müssten entzerrt werden, wie selbst die Supersommer-Euphoriker einräumen. Von fünf bis sechs Wochen sprach Alfons Hörmann“ (Aumüller, Kistner 19.9.2014).
Und ohne Reflexion der Realität und wider besseres Wissen äußerte DOSB-Generaldirektor Michael Vesper zu einem irrealen Ereignis EM und Olympische Spiele 2024 in Deutschland: „Wäre das nicht eine tolle Vorstellung? Im Juni die Fußball-EM nach dem Sommermärchen von 2006 in existierenden Stadien, sechs Wochen später Olympische Spiele in Hamburg oder Berlin und schließlich die Paralympics – das könnte ganz Deutschland voranbringen“ (Beils 20.9.2014). Auf den Einwand, dass die Vergabepraxis der internationalen Sportverbände ein großes Fußballturnier und Olympische Spiele im selben Jahr nicht vorsehen, entgegnete Vesper ignorant: „Wenn ein Land zwei solch große Sportereignisse in einem Jahr schultern kann, dann ist das Deutschland“ (Ebenda).
Und weil der DOSB-Generaldirektor Vesper so hervorragend arbeitet, wird er wohl auf der DOSB-Mitgliederversammlung am 6.12.2014 einen weiterten Machtzuwachs verzeichnen können: „Geplant ist eine Satzungsänderung, mit der die hauptamtlichen Direktoren um ihren Chef Michael Vesper zum Vorstand aufdrücken und somit noch stärker als bisher das Tagesgeschäft steuern. Das ehrenamtliche Präsidium soll dann als eine Art Aufsichtsrat fungieren“ (SZ  24.9.2014).
Und damit ist Vesper endgültig der Chef – und sein Jahresgehalt von 270.000-Euro gerettet.

5) Das Ende der Bewerbung Hamburg und Berlin 2024
Aus einem Kommentar von Peter Ahrens in spiegelonline: “Denn ein Ja für die Heim-EM 2024 in Deutschland ist praktisch gleichbedeutend mit einem Nein für Olympia 2024 in Deutschland, egal ob sich Hamburg oder Berlin bewerben wird. Zwei so gewaltige sportliche Großereignisse, die sich in ihrer Aufmerksamkeit und ihren Profiten gegenseitig kannibalisieren – das machen weder die Spitzenverbände noch die Sponsoren mit. (…) Die DFB- und DOSB-Sportfunktionäre räsonieren trotzdem regelmäßig vom ‘Super-Sportsommer 2024′, wie DOSB-Generalsekretär Michael Vesper dies noch am Freitag im Anschluss an die Uefa-Entscheidung getan hat. In Berlin und Hamburg wird für 2024 getrommelt, als ginge es ums Seelenheil der beiden Städte. Aber das ist alles für die Kulisse. Der Schein muss auch in den kommenden Monaten gewahrt bleiben. Aber Olympia 2024 in Deutschland ist ab diesem Freitag tot” (Ahrens 19.9.2014; Hervorhebung WZ). – Die Aussichten für 2024 waren sowieso niedrig: „Wenn man bei den Verantwortlichen in Berlin und Hamburg nachhört, bekommt man hinter vorgehaltener Hand ohnehin die Auskunft, dass niemand ernsthaft mit einem Zuschlag des IOC für Deutschland im Jahr 2024 rechnet“ (Ebenda).
Aus einem Kommentar von Johannes Kopp in der taz: „Insofern war die vom DOSB gemeinsam mit Hamburg und Berlin ins Auge gefasste Bewerbung für die Sommerspiele 2024 von vornherein als Scheingefecht angelegt, waren doch die DFB-Pläne zu diesem Zeitpunkt längst bekannt“ (Kopp 19.9.2014; Hervorhebung WZ).

6) Deutsche Olympia-Bewerbungen: Leichen pflastern ihren Weg
Berchtesgaden 1992: †; Berlin 2000: †; Leipzig 2012: †; München 2018: †; München 2022: †; Hamburg/Berlin 2024: †.

Fazit
– Und so wurde die Bewerbung Hamburg 2024/Berlin 2024 zur “Totgeburt einer olympischen Idee” (Kistner 19.9.2014).
– Wenn die Bewerbung 2024 gestorben ist, kommt der DOSB mit dem Vorschlag Hamburg/Berlin 2028. Das wäre dann in 14 Jahren! Dabei hat die Menschheit schon heute andere Probleme als überholte Gladiatorenspiele – siehe Ukraine, Irak, Syrien, Ebola-Epidemie, Klimaerwärmung – um nur einige zu nennen.
– Da den DOSB-Funktionären der Paragraph 35 der Olympischen Charta und Rogges Aussage bezüglich der Türkei (keine Fußball-EM bei Bewerbung um Olympische Sommerspiele 2020) bekannt gewesen sein muss, haben sie entweder die Öffentlichkeit hintergangen. Oder sie beherrschen ihr Metier nicht.
– Ob die regierenden Bürgermeister der beiden größten deutschen Städte sich dieses Vorgehen des DOSB weiter gefallen lassen?
– Und wann sagen die deutschen Sportverbände zu diesem DOSB-Chaos: Es reicht!
-Interessant auch, dass es anscheinend keinerlei Rücksichten oder Absprachen der Sportfunktionäre von DFB und DOSB untereinander zu geben scheint – oder doch?
– Die Dominanz des Fußballs ist leider ungebrochen: Brot und Spiele bis zum Ende.
– Und kann sich der DFB so einfach um die Fußball-EM 2024 bewerben? Deren immense Kosten (wie bei Olympischen Spielen) der Steuerzahler zu tragen hat?
– Und was sagt die Merkel-Gabriel-Regierung zu den Uefa- Knebelverträgen, denen des IOC und der Fifa in nichts nachstehen? Wird die Bundesregierung überhaupt gefragt?  Oder gibt sie dem DFB einfach nach – aus Angst vor Millionen Fußball-Fans?

Nachtrag 1: Hörmanns Welt
„Einer Diskussion, ob die Bewerbung für 2024 nicht mit der Bewerbung um die Fußball-Europameisterschaft im gleichen Jahr kollidieren könnte, schob er einen Riegel vor. ‚Das IOC-Reglement sieht vor, dass eine Woche vor und eine Woche nach den Olympischen Spielen beziehungsweise Paralympics keine kannibalisierende Veranstaltung stattfinden darf. Das ist gegeben. Auch die Organisation und die Sponsorenfrage stellen keine Probleme dar‘, erklärte Hörmann“ (dpa, Hörmann sieht keine Alternative zu Olympia-Bewerbungen, in sueddeutsche.de 21.10.2014). Auf gleicher Linie bewegte sich Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: Zweitens kann Deutschland beide Ereignisse gut verkraften. Es gibt genügend Möglichkeiten, dass sich beide Wettbewerbe nicht ins Gehege kommen, sondern einander verstärken als große Feste“ (Monath, Hans, Teuffel, Friedhard, „Hamburg ist schon lange eine Weltmetropole“, in tagesspiegel.de 21.10.2014).
Denkste.

Nachtrag 2: Grünes Licht von Bach?
Der DFB bewirbt sich für 2024 um die Fußball-Europameisterschaft. Damit ist eine Bewerbung um Olympische Spiele 2024 zum Scheitern verurteilt – wenn es so läuft wie 2013 mit der Türkei (Fußball-EM 2020) und Istanbul (Olmpische Sommerspiele 2020): Da legte der damalige IOC-Präsident Jacques Rogge sein Veto ein, und die Türkei musste sich entscheiden und setzte (vergeblich) auf die Sommerspiele 2020 (Siehe oben). Nun schaltete sich IOC-Präsident Thomas Bach ein. Die Vergabe der Olympischen Spiele 2024 durch das IOC erfolge im Herbst 2017, die der Fußball-EM 2024 durch die Uefa 2018. Und er sähe in einer deutschen Doppelbewerbung „kein Konfliktpotential“ (EM-Entscheidung fällt erst nach Olympia-Vergabe, in spiegelonline 5.11.2014). Das ist zumindest überraschend, wenn nicht unrealistisch: Die EM findet üblicherweise etwa vom 10. Juni bis 10. Juli statt, die Olympischen Spiele im August. Da kollidiert viel – und ist für Sponsoren des Sports unerfreulich.
Der einzig sinnvolle Schluss: Hamburg 2024 und Berlin 2024 wären sowieso nur Zählkandidaten. Für mich wäre 2024 Putins Heimatstadt St. Petersburg Favorit, auch im Hinblick auf die Tradition des IOC mit totalitären Staaten…

Nachtrag 3: Hörmann ignoriert DFB-Bewerbung für die Fußball-EM 2024
Alfons Hörmann: „Weder von vertraglicher Seite noch in der Charta des Internationalen Olympischen Komitees gibt es irgendeine Festlegung, die eine Doppelbewerbung verhindern würde. (…) Für uns könnte die Vision eines Super-Sportjahres 2024 durchaus schöne Realität werden“ (Mögliche Doppelbewerbung ist für DOSB-Chef kein Problem, in rbb-online.de 12.11.2014).
Hörmann weiß ganz genau, dass dieser Super-Sommer ein Super-Fake ist.
Schon für die Sponsoren wäre dies verhängnisvoll. André Bühler, Direktor des Deutschen Institutes für Sportmarketing im September 2014: „Man hätte zwei Großevents, die sich die aufmerksamkeit weggnehmen würden“ (Ebenda),.
Dadurch ist der Durchfall der Bewerbung Hamburg 2024 oder Berlin 2024 vorprogrammiert. Damit kann man gleich 2028 noch mal antreten – wie es der DOSB ja will.

Nachtrag 4: Olympische Winterspiele 2022 kollidieren mit Fußball-WM 2022 im Winter. „IOC-Präsident Thomas Bach geht davon aus, dass es nicht zu einer terminlichen Kollision der olympischen Winterspiele 2022 mit der Fußball-WM in Qatar kommt.(…) Bach betonte, dass es ‚keine Gewinner‘ gebe, wenn die Olympischen Winterspiele 2022 und die Fußball-WM zusammenfielen. ‚Die Athleten und die Spieler würden die Aufmerksamkeit, die sie verdienen, nicht bekommen. Auch für alle Sponsoren und Sendeanstalten, die daran beteiligt wären, wäre es sehr, sehr schwierig dies zu handhaben‘, sagte der 60-Jährige“ (dpa, Keine Kollision von Olympia und Fußball-WM 2022, in faz.net 2.12.2014).
Und nun übertragen wir die Situation der Olympischen Sommerspiele 2024 in Hamburg oder Berlin mit der Fußball-EM 2024 in Deutschland: „Die Athleten und die Spieler würden die Aufmerksamkeit, die sie verdienen, nicht bekommen. Auch für alle Sponsoren und Sendeanstalten, die daran beteiligt wären, wäre es sehr, sehr schwierig dies zu handhaben“.
Völlig irreal, dass beides zusammen stattfinden würde – auch wenn die DOSB-Sportfunktionäre die Kollision vehement abstreiten!

Nachtrag 5: Kein Einsehen von Vesper
Auch nach der Wahl von Hamburg 2024 übte der DOSB-Vorstandsvorsitzende Michael Vesper noch im März 2015 im Gesundbeten: „Wenn ein Land in der Lage ist, beides zu organisieren, dann Deutschland“ (Vesper: Fußball-EM und Olympia 2024 in Deutschland denkbar, in deutschlandfunk.de 17.3.2015). Deshalb im Folgenden die kurze Termin-Zusammenstellung.
Olympische Sommerspiele: Athen 2004: 13. – 29.8.; Peking 2008: 8. – 24.8.; London 2012: 25.7. – 12.8.; Rio 2016: 5. – 21.8.
Fußball-EM: Österreich/Schweiz 2008: 7. – 29.6.; Ukraine/Polen 2012: 8.6. – 1.7.; Frankreich 2016: 10.6. – 10.7.
Sponsoren und TV-Sender würden bei der kurzen Zeitspanne dazwischen Zeter und Mordio schreien.

Vergleiche auch: Hamburg-Berlin 2024 ab 9/2014: hier

Quellen:

Ahrens, Peter, Fußball kontert Olympia aus, in spiegelonline 19.9.2014
Ashelm, Michael, Deutschland bewirbt sich um EM 2024, in faz.net 24.10.2013
Aumüller, Johannes; Kistner; Thomas, Wie viel Sport darf’s denn sein? In SZ 19.9.2014
Beils, Martin, Vesper: „EM und Olympia 2024 – Deutschland kann das“, in rp-online 20.9.2014
dpa, Der DFB plant die taktische Niederlage, in faz.net 19.9.2014
Kistner, Thomas
– Totgeburt einer Idee, in SZ 19.9.2014
– Kleiner Happen zwischendurch, in SZ 20.9.2014
Kopp, Johannes, Scheingefechte der Sportfunktionäre, in taz.,de 19.9.2014
London bekommt das EM-Finale, München ein Viertelfinale, in spiegelonline 19.9.2014
Nachfolger für Thiel gesucht, in SZ 24.9.2014
Peschke, Sara, Die wichtigsten Fakten zur Vergabe des Turniers, in spiegelonline 19.9.2014
SID (Sport-Informations-Dienst)
– Rogge-Ultimatum an Türkei: Fußball-EM oder Olympia, in focus.de 9.5.2012
– Vesper: Olympia und EM 2024 in Deutschland sind möglich, in handelsablatt.com 19.9.2014
Zimmermann, Ronny, „Gentlemen’s Agreement“ mit England, in spiegelonline 19.9.2014