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Fakten statt Mythen: NOlympia sagt, wie „München 2022“ wirklich ist / Teil 2

München, 08.11.2013

Presseinformation:

NOlympia sagt, wie es wirklich ist

Die Mythen und Halbwahrheiten der Olympia-Bewerber
Teil 2

Vor dem Bürgerentscheid häufen sich seitens der Olympia-Bewerber die Ansammlungen von Mythen und Halbwahrheiten. Daher sieht sich das Bündnis NOlympia München 2022 in der Pflicht, die Öffentlichkeit über einige Mythen und Halbwahrheiten aufzuklären.
Mythos: „84% der Sportanlagen bestehen bereits“
Hier genügt einfaches Addieren und Prozentrechnen in der Konzeptstudie der Bewerber für 2022, um diesen Mythos als falsch zu erkennen.
Alleine in München können nur zwei (Olympiastadion, Olympiahalle) von sieben Sportstätten ohne Umbau (Olympiaschwimmhalle) oder Neubau (Event-Arena, Olympia-Eissportzentrum, Eisschnelllaufhalle, Halfpipes) genutzt werden.
Insgesamt sind es in allen Austragungsorten von 18 Sportanlagen laut Konzept 2022 zehn bestehende Anlagen, sieben neu zu errichtende und zwei umzubauende (wobei die Nordische Kombination aufgeteilt ist: Neben dem Umbau des Olympia-Skistadions müssen zusätzlich Loipen auf zu verbreiternden Waldwegen mit zu erwartenden Rodungen errichtet werden). Demnach bestehen nicht 84%, sondern lediglich 53% der Sportanlagen (nimmt man die umzubauenden Anlagen als „bestehend“ an, sind es 63%), und das nach dem eigenen Konzept der Bewerber. 
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